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Vergl. H. Thode:„Die deutsche bildende Kunst“ in Meyers Volksbüchern
No. 1285/4.(Abdrud aus H. Meyer:„Deutsches Volkstum“.) S. 85 ff. Vergl. auch Anmerk. 20.
Wilh. Waetzold:„Einführung in die bildenden Künste“. 2 Teile(I. Text,
II. bbildungen), Leipzig 1912. S. 199.
Uber Naturalismus, den Lange mit Realismus gleichsetat(Anmerk. zu S. 345.), handelt Lange:„Wesen der Kunst“. S. 345 f. Vergl. Zehme a. a. O. S. 55 ff.
Auf die köstliche Selbstbiographie von L. Richter werden die Schüler besonders aufmerksam gemacht: „Lebenserinnerungen eines deutschen Malers“. Leipzig. Hesse(nur 3 M.) Abbildungen in den 4 Richtermappen des Kunstwarts, dort ist auch ein farbiger Vorzugsdrud erschienen:„Brautzug im Frühling“.(1 M.) Ludwis-Richtergabe.(Text von Avenarius.) Leipzig 1909. M.) „Nolksbilder“ von L. Richter.(24 Blatt à 50 Pfs.) bei Hegel& Schade. Dieser Verlag gibt neuerdings auch Richtermappen zu billigem Preis(i. 2o M.) heraus.
Bei der Schwere des behandelten Gegenstandes war es in diesem Teil nicht immer möglich, die Schüler selbst finden zu lassen, hier mußte an manchen Stellen mehr der freie Vortrag des Lehrers wirken,
Hierzu vergl. außer Thode(vergl. Anmerk. 24) auch Karl Woermann:„Von deutscher Kunst“. Eßlingen(Neff) 1007.
Geschickt stellt R. Bürkner in dem für ältere Schüler sehr empfehlenswerten Buche„Schaffen und Schauen“(2 Bde. Teubner. I. Bd. 1914 3, II. Bd. 19¹11 2) Bd. II, S. 258(I. Xufl.) gegenüber Raffaels Philosophie und Dürers Melancolia, sodann verschiedene Jesus-Darstellungen. S. 259:„Wir müssen uns in der Nachfolge der Meister halten, die dem sogenannten Schönen das Seelische und Charakter- istische vorgezogen und damit am besten deutsche Art und Kunst zu Ausdrud brachten“.
Abbildungen findet man Leiblheft des Verlages Scholz in Mainz, auch in der Künstlermonographie von Gronau, Bielefeld und Leipzig, 1901
Uber Leibl: Muther a. a. O. III 510 ff. C. Gurlitt:„Deutsche Kunst des XIX. Jahrhunderts“. Berlin 1907 3. S. 489 ff. Am eingehendsten J. Mayer: „M. Leibl, sein Leben, sein Schaffen“. Berlin 1908.
Die nötigen Bilder finden sich in den entsprechenden Künstlermonographien. Velh. Klasing.)
Vergl. auch Muther a. a. O. III 483-486. Gurlitt in seiner Kunstgesch. Vautier S. 349, Knaus S. 351 f., Defregger S. 353 ff.) und Lange:„Wesen der Kunst“ S. 574:„Es ist ein Fehler, wenn sich diejenige Sittenmalerei der größten Beliebtheit erfreut, die den anekdotischsten Charakter hat“.


