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[2] (1858)
Entstehung
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teles für den oratorischen Gebrauch die Häufung des Jambus und Trochäus ¹) am wenig- sten zu empfehlen; dieser ist zu tanzend, ³) jener ist als Rhythmus der täglichen Umgangs- sprache zu gewöhnlich;) der Redner aber soll einen höheren Ton anschlagen. ³) In dieser Beziehung wäre gegen den dritten Rhythmus, gegen den Daktylus nichts einzuwenden 1*σ εκιν⁴, aber er ist andererseits zu poetisch und schlieszt sich an den prosai- schen Ausdruck zu wenig an. ²) So pleibt als besonders empfehlenswert nur der päonische Rhythmus übrig.*) Für die Erklärung unserer Stelle folgt aber aus Vorstehendem, erstens: Ci- cero hat ganz Recht(und die ihn beschuldigen, die aristotelische Stelle misverstanden zu haben, haben Unrecht), wenn er von Aristoteles sagt: primum ad heroum nos pedem invitat probatur autem ab eodem illo maxime paeon. Zweitens: die Worte dactyli et ana- paesti et spondei sind offenbar ein spätes Glossem, das am Rand die drei Versfüsze desε- oOs ov(im Gegensatz zumενοοσ eμιςον des Jambus und Trochäus) zusammenstellte. Aristo- teles und nach ihm Cicero spricht hier nur vom heroischen Rhythmus d. h. dem dak- tylischen Rhythmus des heroischen Verses oder des Hexameters; von dem anapästischen Rhyth- mus ist erst c. 48, 185 die Rede, und der mit dem Daktylus im Hexameter wechselnde Spon- deus kann als besonderer Rhythmus nicht angeführt werden.*) Ebendarum, weil hier genau genommen, im engsten Anschlusz an die aristotelische Darstellung, eigentlich nur von Rhythmen

2) Später unterscheidet Cicero(or. 57, 191 u. 193; 64, 217) und nach ihm Quint. IX 4, 8 zwischen Trochäus und Choreus, und bezeichnet mit jeuem Ausdruck den Tribrachys, mit diesem den gewöhnlich sogenannten Trochäus (‿O) par choreo trochacas, qui habet tres breves, sed spatio par, non syllabis.

3) Arist. 1. 1. 0 100X₰ οs 00lQιάχ‿⁴|☛008 von dem ausgelaszenen, lasciven Tanz des komischen Chors 1000!½ so genannt. Cic. or. 57, 193 Trochaeum autem, qui est eodem spatio quo choreus, cordacem appellat, quia contractio d. h. die aus den zwei Rürzen des Tribrachys zusammengezogene Länge(Trochäus) et brevitas dignitatem non habeat. Quint. IX 4, 88.

4) Arist. l. 1. G ν◻ Ʒ Gos ανπmsĩᷣ⁷ν ν 14⁸8ε⁸*) 100 10140 d εα³ἀναςπα TGAννπιινõΤm¹:" 1⁴ετ⁵˙οου L.‿ιιρνέ☚εαά ꝙ9εꝓνꝙνοντεασ Aeνοννεσ Cic. or. 57, 192 Aristoteles iudicat, iambum nimis e vulgari esse sermone. In Bezichung auf das Lateinische sagt Cicero 56, 189 senarios effugere vix possumus; magnam enim partem ex iambis nostra constat oratio.

5) Arist. I. 1. deã GeιινανQτιτσα νεένεεασοσαι ναά ε̈σσσeε.

6) Arist. I. I. 100 ⁴ιαι ν½ρι ⁴μἀεέ νσσο σέις τα εακνενκς dνμιοωQðασς ϑ³μ‿εμνο. Cic. or. 57, 192 Aristoteles iudicat heroum numerum grandiorem quam desideret soluta oratio. Ita(fährt dann Cic. fort) neque humilem et abiectam orationem nec nimis altam et exaggeratam probat, plenam tamen eam vult esse gravitatis, ut eos qui audient ad maiorem admirationem possit traducere. Quint. IX 4, 88 licet herous, qui est idem dactylus, Aristoteli amplior, iambus humanior videatur.

7) Arist. I. 1. 0 40ενꝗ 0 1404(sc. 6u9½) de εᷣ τα&lOνεμμενα eεεeεοεα ddrtν εμεεουτοιε⁶⁴‿ α τμρηναεοεε α̈⁶ 1μἀνοαν⁴ας 89νι ⁴αετον ꝙτ⁶σ ννϑεέωντνιυνν ευοιμμ de εααμοια ν αeει.

8) Wie ja auch an der aristotelischen Stelle von den Rhythmen nur angeführt werden: 0οοε, 6 1lοε, 0 r9X¼˙s u. G T.⁴eν, und ebenso von Cic. or. 57, 192 f. herous numerus, iambus, trochaeus, pacan. de or. III 49, 191 neque vos paeon aut herous ille conturbet; ipsi occurrent orationi.

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