34. Bauurkunde der ersten Legion, gefunden am 17. September 1889 hinter dem städtischen Wasser- werk in der Walpodenstrasse. Kalk- T. I stein. H. 41, Br. 58, D. 37 cm. Rote ℳ und darüber weisse Farbspuren. Leg(io) I adliutria) Die erste Legion, = EL(uci) Faleri die Helferin; die Cen- Modesti turie des Lucius Va- lerius Modestus. Vergl. Velke, Korrbl. d. W. Z. VIII, Sp. 246.
35. Bauurkunde der ersten Legion, gefunden am 15. September 1896 in der östlich vom Gauthor in den Festungswällen vergrabenen mittelalterlichen Stadtmauer. Geschenk der Militärbehörde. Kalk- stein. H. 51, Br. 96, D. 24 cm. Leglio) I adiut(ria) = Cai) Fetti Paulli. Die erste Legion, die Helferin; die Centurie des Gajus Vettius Paullus.
36. Bauurkunde der ersten Legion. gefunden am 10. September 1896 in der östlich vom Gauthor verborgenen alten Stadtmauer. Geschenk der Militärbehörde. Ein grosser Quader aus Kalk- stein; auf der Rückseite ein mehrfach gegliederter, 24 cm aus- ladender Sims. H. 46, Br.(ohne Sims) 45 cm.
8— I.(egio) I ad- 6 d.(iutriæ). 3 AD Die erste Legion, —. ꝛ die Helferin. —— 6 1:20.
37. Bauurkunde der vierzehnten Legion. Alter Bestand. Sandstein. H. 30, Br. 50, D. 21 cm.
Leg(io) XIIII Die vierzehnte Legion,
— ꝗVW ç= V gemina) die doppelte. LEC X* IT Der Umstand, dass die Legion auf diesem
Stein nur den einen Beinamen gemina führt,
C E A. 1 lässt darauf schliessen, dass er aus der Zeit 4 ihres ersten Aufenthaltes in Mainz(14—43 —— n. Chr.) stammt(s. 2z. Nr. 30).
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