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4 (1905) Neue Inschriften des Mainzer Museums : vierter Nachtrag zum Beckerschen Katalog ; mit über 100 Abbildungen nach Facsimile-Zeichnungen von Heinrich Wallau / Körber
Entstehung
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54. Unbestimmbares Bruchstück, gef. wie Nr. 21; in zwei Stücke zerbrochen. Kalkstein. H. 13, Br. 14, D. 14 cm(das linke Stück ist nur 6 cm dick). Rechts ist jetzt glatte Seitenfläche, die aber von einer späteren Verwendung herrühren könnte.

Die erhaltenen Buchstaben LCONIS, die noch rote Farbspuren zeigen, lassen keine Deutung zu. Sie standen in der letzten Zeile der Inschrift.

Vergl. CIL. XIII, 7183 a; Korrbl. d. W. Z. 1:5 XIX, S. 104.

55. Unbestimmbares Bruchstück, gef. am 5. April 1901 in dem z. Z. an Herrn Schlotthauer verpachteten Garten der

Familie Lehmann am Linsenberg. Kalkstein. H. 14, Br. 12, D. 7 cm. In den Vertiefungen N der Buchstaben ist noch viel rote Farbe erhalten.

Die erhaltenen Inschriftreste:... isu.... nici su 10....... lassen keine Ergänzung zu. 8 Vergl. CIL. XIII. 7192; Korrb. d. W. Z. XX, S. 68. ,

56. Unbestimmbares Bruchstlck, gef. im Juli 1900

bei Erweiterung des Ganz'schen Lagerhauses in der hinteren PFülachsmarktstrasse. Geschenk des Herrn Kauf- D manns Julius Ganz. Kalkstein. H. 28, Br. 30,

— D. 24 cm. 1 1*§ Zu lesen ist noch:.. adi... Fili suli]„Seines Sohnes“ oder„seine Söhne“.

104e Sl CIL. XIII. 7171; Korrbl. d. W. Z. XIX, 04.

1:ĩ7,5 3

57. Bruchstück, vielleicht von einem Grabstein, gef. in einem Garten nahe dem Fort Stahlberg bei Zahlbach, von Herrn Gymnasiasten Eberle entdeckt und am 28. Oktobter 1904 ins Museum gebracht. Es sind zwei an einander passende Stücke. Kalkstein von einer Art, die meines Wissens in unserer Gegend nicht ansteht. H. 36, Br.(beide Stücke zusammen) 50, D. 27 cm.