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4 (1905) Neue Inschriften des Mainzer Museums : vierter Nachtrag zum Beckerschen Katalog ; mit über 100 Abbildungen nach Facsimile-Zeichnungen von Heinrich Wallau / Körber
Entstehung
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26. Gehörte, wie sich aus

Profil und Verzierung der

ehemaligen Vorderseite er-

gibt, zum vorkragenden

Sims eines grossen Baues.

H. 55, Br. 82, D. 60 cm.

Vergl. CIEL. XIII, 6848 c; Korrbl. d. W. Z. XVIII, S. 231.

27. Rechtwinklig behauener grosser Baustein. H. 52, Br. 59, D. 64 cm. Die Inschrift be- findet sich auf einer Schmal- seite; sie ist von rechts nach links zu lesen. Paläographisch bemerkenswert ist die Form des L; das A ist ohne Mittelstrich.

Vergl. CIL. XIII, 6848 d; Korrbl. d. W. Z. XIX, S. 101.

28. Rechtwinklig behauener grosser Baustein. H. 51, Br. 53, D. 74 cm. Die Inschrift befindet sich auf einer Schmalseite. Das A ist ohne Mittel- strich, das D sehr undeutlich(die Zeichnung täuscht hier etwas), und es ist nicht einmal sicher, ob es dem

A angehängt ist oder nicht. Vergl. CIL. XIII, 6848 e; Korrbl. d. W. Z. XIX, S. 101.

29. Der Stein ist der recht- winklige Zinnendeckel einer Eckzinne. H. 19, Br. am einen Ende 45, am anderen 49 cm, L. an den Aussenkanten 90 u. 82 cm, an den Innenkanten

1:10 40 u. 32 cm. Die Inschrift ist auf einer der Schmalseiten sehr flach eingehauen; bei richtiger Lage des Zinnendeckels steht sie auf dem Kopf und ist bis auf das nach rechts gerichtete L rückläufig. Das L hat auch am oberen Ende einen schräg aufwärts gerichteten Querstrich, das

A ist ohne Mittelstrich, und das angehängte D oben offen. Vergl. CIL. XIII, 6848 f.; Korrbl. d. W. Z. XIX, S. 102.

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