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dem Garten des
5. Grabstein des Trophimus, gef. am 10. Oktober 1903 in
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Herrn Glasermeisters Broo neben der Lunette
Stahlberg bei Zahl- bach. Hier wurde schon zu Anfang des vorigen Jahrhunderts beim Bau und Umbau der Festungswerke ein römischer Fried- hof angeschnitten, der eine ganze Reihe von Grabsteinen der frühsten Kaiserzeit lieferte. Wahrschein- lich wurde damals auch der unsrige auf- gefunden, aber zer- schlagen und mit an- derem Schutt auf den benachbarten Acker gebracht. Scherben von römischen Ge- fässen, Ziegelbrocken u. s. w. finden sich massenhaft auf dem- selben zerstreut. Er-
halten sind sechs zusammenpassende Stücke. Kalkstein.
H. 128, Br. 50, D. 14 cm. Die Giebel- verzierung ist un- kenntlich geworden.
Trophimus, Marci) Mari Rustici servus) anſnorum) AX hſic) s(itus) e(st).
Amissum, mſater, Tro- phimum siſnſe fine dolelo Fatalſe hjoc pareſere] te puero.
„Trophimus, Sklave des Marcus Marius Ru- sticus, 20 Jahre alt, liegt hier begraben. Den ver- lorenen Trophimus sollst
vitium


