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Vorrede.
dieſem letztern Punkte mit mir in gleichem Falle geweſen ſind, ſcheint mir aus ihren Arbeiten zu erhellen. Indeß werde ich die Maͤngel, welche aus den genannten Gruͤnden meiner Ueberſetzung ankleben, bey einer etwaigen zweiten Auflage zu verbeſſern trachten. Dieſe koͤnnte alsdann wohl noͤthig werden, wenn das Ganze im Allgemeinen eben die guͤnſtige Aufnahme faͤnde, als hin und wieder der erſte Band meiner Ueberſetzung, wel⸗ cher ſich ſchon ſeit geraumer Zeit in den Haͤnden des Publikums befindet, und in der Oberdeut⸗ ſchen allgemeinen Literaturzeitung und an einigen andern Orten mit Beyfall genannt wurde, ge⸗ funden hat. Deßhalb wird mir jede gegruͤndete Ruͤge eines Irrthums ſtets willkommen ſeyn, und zu dieſem Zwecke halte ich es nicht fuͤr unnuͤtz, einige Grundſaͤtze, welche ich bey meiner Arbeit vor Augen hatte, und einige Fehler, die ich bis jetzo ſelbſt erkannt habe, hier ganz kurz anzu⸗ geben.
Bey der Ueberſetzung legte ich durchaus die von Daniels, nach meiner Ueberzeugung die beſte der damals vorhandenen, zu Grunde; ein Verfahren,
welches, auch auſſer Muͤller, ganz offenbar Er⸗
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