ii: wi(N° 1949.) Raiferlihes Decret, betreffend die Ariegss ï ÿ eute welde, sum Abtritts fol sugelaffen, bürgerlihe oder vi Kriegsamter in ben Konigreicdhen Steapel und Soland u. f.w. angenommen baben follten. Dm Pallaff von Mofsbam, et 25ffet Dofober 1806. uns,| Napoleon, Raifer ber Sranten, Sénis bon | Stalien; | Jufden Beridht unfers Ariege: Minifters; ; Mach Anbôrung des Staats-Raïbs, DPaben wir decretirt und becretiren wa8 folgt: Ævfter Artilel. Die franfifhen sum Abtrittéfolb sugelaffenen : de Rriegsleute, welche bürgerliche Uemter in den Rôünigreichen Mea- le en pel und SHolland in bent Orofberzogthum Derg und Gleve, dent js,| Suürftenthum Lucca, dem Sürfteuthum Neufchatel und fogar in ie À s.,|| unferm Rônigreihe Stalien angenommen baben follten, fünnen 1108 et|! nur in fofern ibre Unfprücdhe auf den Abtritréfolb gültig machen fl La ‘us af$ fie von uns eine befondre Erlaubnif zur sue der gebachien de| tes Memter erbalten baben. EU j a. Dicjenigen unter biefen Mriegéleuten bie ibren Sal nur 1 Jde wegen Gebrechen erbalten welche nicht von YBunden berrübren, | follen in Gefolg des 3sffen Urtifels des Gcfeses vom asften| ï à, Sructioor Gabr VIT verbunden feun jedes Sabr ein von einem Gez
g.| fundbeitébeamten ausgeftelltes Gertificat beygubringen, welches : beweife, baf bicjenigen Gebrechen vermoge welcher fie sum
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ne Hbtrittéfolo sugelaffen worden, nocd) vorbanben find; und falls E je biefes Gertificat nicht bevbringen Yônnten fo follen fie den| Abtrittéfolo nicht langer geniefen.
pour 3, Diejenigen benen der Abtrittéfolo für Munben beilliget L fran| worben welche fie auffer Stand feñen ju dienen, follen von der É | im vorigen Artifel vorgefchriebenen Sormalität befreyet feyn.|
olde a. Die einen und die anbern follen ibre Unfpriche auf ben| s les Hbtrittéfold verlieren, fobalb fie Rriegéämter in den obgedachten nent Staaten annebmen, e8 müfien denn Dre Gefebe eine andre Ber-|
fügung getroffen baben.


