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XI
der Brautſchatzgüter während der Ehe, 1549 u. f. Ohne ſeine Einwilligung kann die Frau nichts von ihren Paraphernalguͤ⸗ tern veräußern, 1876. Er iſt verbunden⸗ die in Betreff der Rechte der Frau auf ſeine Immobilien haftenden Hypotheken eintragen zu laſſen; wann er wegen Verſaͤumung dieſer Ver⸗ bindlichkeit des Stellionats ſchuldig angeſehen werde, 2136. Wider ihn wird auf Vergantung der Immobilien, die zur Guͤ⸗ termeinſchaft gehoͤren, verfahren, wenh gleich die Frau jur Zahlung verbunden iſt, 2208. Siehe Guͤtergemeinſchaft, Guͤ⸗ tertrennung⸗
ESheſcheidung. Aus welchen urſachen ſie Statt habe, 229 u. f. Form der Eheſcheidung aus einer beſtimmten Urſache, 234 u. f. Sorge fuͤr die Kinder waͤhrend des Prozeſſes, 267. Ein⸗ reden gegen die Eheſcheidung aus beſtimmten Urſachen, 272. Wann die Eheſcheidung auf beiderſeitige Einwilligung Statt
habe, 275 u. f. Was haben die Ehegatten zu thun, ehe ſie
vor dem Praͤſidenten des Bezirksgerichts erſcheinen? 279 U. 280. Weiteres Verfahren, 281 u. f. Wann der urſpruͤnglich Beklag⸗ re bei der Drennung von Tiſch und Bette auf Eheſcheidung antragen koͤnne, 310. S. Ehegatte, Shefrau, Ehemann⸗ kaiſerl. Prokurator, Kinder, Präſident.
Sid. Zwei Arten deſſelben, 1337. Vom Entſcheidungseide, 1358. Wirkung des Eides in Betreff der Ritſchuldner, 1365. Faͤlle in welchen der Richter von Amtswegen den Eid auflegt, 1366. BVei der einjaͤhrigen oder ſechsmonatlichen Verjahrung kann dem Verjährenden und ſeinen Erben uber die Frage, ob die Zahlung wirklich erfolgt ſey, der Eid zugeſchoben werden, 2275.
Sigenthum. Der buͤrgerlich Todte verliert das Eigenthum ſeines ganzen Vermoͤgens, 25. Worin das Eigenthum beſtehe, 544. Unter welcher Bedingung man gezwungen werden koͤnne, es abzutreten, 545. Auf welche Art es erworben werden und auf andere uͤbergehen koͤnne, 711 u. 714. Verjaͤhrung des Eigenthums unbeweglicher Sachen, 2265 u.f. Desgleichen be⸗ weglicher Sachen, 2279.
Eigenthuͤmer. Dem Eigenthuͤmer gehoͤren alle Fruͤchte ſeiner Sache, 547; ſo wie alles was damit verbunden, 5517; ſowohlwenn von unbeweglichen Sachen die Rede iſt, 552 u. f.z als von beweglichen, 565 u. f. Jeder Eigenthuͤmer kann fordern⸗ daß ſein Grundſtuͤck von dem ſeines Nachbars durch Grenzſteine abgeſondert werde, 646. Er kann es einſchließen, 647 u. 682. Welches Recht er in dieſem Falle verliert, 648. Er kann ſein Eigenthum mit Grundgerechtigkeiten belegen, 686. Wer Ei⸗ genthuͤmer einer beweglichen Sache werde, die man zu geben
oder zu liefern ſich gegen zwei Perſonen nach und nach ver⸗
bunden hat, 1141. Wer eine Sache zu fordern hat, wird Ei⸗ genthuͤmer derſelben, ſobald die Zeit der Ueberlieferung ein⸗ tritt, 1138, 1533. Der Verleiber bleibt Eigenthuͤmer der ge⸗ liehenen Sache, 1877. Um verjähren zu können muß man als
Eigenthuͤmer beſitzen, 2229. Binnen welcher Zeit der Eigen⸗
thuͤmer, der eine Sache verloren hat, oder dem ſie geſtohlen
worden, ſie wider jemanden vindiciren koͤnne, 2279.
Rechte in dieſer Hinſicht, 14a1. Er hat allein die Verwaltung
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