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ebelichten, von welcher Seite ſie verwandt oder verſchwägert ſind und in welchem Grade.
ad IW) Beſondere Vorſchriften für die Beurkundung der Sterbfälle.
Das Geſetz verlangt die höchſte und vollſtän⸗ digſte Beurkundung der Thatſache— daß der DTod dem Staate ein Mitglied geraubt habe⸗ Aber mehr als dieſe Gewißheit verlangt es nicht. Ueber die Art des Todes ſoll nichts beurkundet wer⸗ den. Hinrichtung, Selbſtmord, Gewaltthätigkeit der Todesart z. B. durch Zweikampf, gehören nicht in die für die Familie des Verſtorbenen und für die Rachwelt abgefaßte Urkunde. Daß der Verſtorbene
in einem Zuchthauße oder Gefängniſſe ſein Leben be⸗
ſchloſſen habe, wird nicht erwähnt(356). Der Zweck des Geſetzes iſt Schonung der Ehre der Familie in den Augen des Vorurtheils. Thiboudeau drückte ſich in der Einführungsrede des Geſetzes auf folgende Art über dieſen Zweck aus: „La loi du 21. Janvier 1790 abolit''usage d'in- „srire sur les regitres le proces verbal d'exé- „Cution à mort; elle ordonna qu'il ne seroit „Plus fait sur les regitres aucune mention du „genre de mort.
„On a pensé quꝰil falloit tendre cette dis- „Pposition à trois especes qui les renferment „toutes; la mort violente comprend le duel, „et sur tout le suicide; la mort en prison, ou


