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der Staat— wenn ich mich dieſes Ausdruks bedienen darf,— das Siegel ſeines Anſehns und ſeines Glaubens jenen Handlungen und Be⸗ urkundungen ebenfalls bey. Aber darum iſt es doch nicht weniger die Kirche, welche dem Ci⸗ vilrecht den Stof liefert, aus welchem es Erb⸗ ſolge und Familienrechte ſchaft.
So thront der Altar mitten im Tempel der Pflege des hürgerlichen Rechts.
Kein einziger Artikel des Koder Napoleon ſtürzt jenen Altar ausdrüklich um. Wie könnte auch eine im Koder des öffentlichen Rechts auszuſprechende Proſeription der Herr⸗ ſchaft des Prieſterthums in einem Koder des Privatrechts ausgeſprochen werden. Da⸗ gegen ſezt lezterer den Altar als bereits geſtürzt, allenthalben voraus.
Run denke man ſich einen Staat, deſſen öffentliches Recht die bergebrachte, wenn ſchon in der Ausübung beſchränkten Rechte der Kirche überall anerkent, und deſſen Civilgeſezge⸗ bung ſie überall als vernichtet vorausſezt! Man löſe das Räthſel, wie jenes neben dieſem beſte⸗ ben könne!
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