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einzelne Lücken andeuten. Es iſt geſchehen mit der Beſcheidenheit, die ein ſolches Werk jedem Verſtaͤndigen einflößen muß, aber auch mit der Freimuͤthigkeit des gu⸗ ten Gewiſſens. Warum, ſo viel ich weiß, noch keine Schrift der Art uͤber den Co⸗ der Napoleon in Deutſchland erſchienen iſt, mag ich nicht unterſuchen. Aber es ſey mir vergoͤnnt zu ſagen, daß ich eine viel zu hohe Achtung fuͤr den Geiſt des Fran⸗ zoſiſchen Kaiſers hege, um auch nur den fluͤchtigſten Einfall zu haben, als ob dieſe Schrift Ihm wegen ihrer Tendenz mißfal⸗ len koͤnnte, wenn er je etwas davon erfah⸗
ren ſollte. Das iſt eine mißverſtandene


