Teil eines Werkes 
Dritter Theil (1804)
Seite
360
Einzelbild herunterladen

(360)

zu erhalten, und auf welche Art ſie beingeſetzt werden muß LTX. 51. LX ibid. unter welcher Strafe LXKII. 52.

Schaz, wem er gehoͤrt VII. 8. was er iſt ibid.

Schenknehmer, welcher erbt, iſt immer zur Colla⸗ tion verbbunden CCXXXTX. 175. Siehe Schenkungen; ſelbſt der welcher kein vermuthlicher Erbe war, iſt dazu gehal⸗ ten OXXXVI. 89.

Schenkungenzwiſchen Lebenden muͤſſen konferirt werden CXXXIII. 87. in wie weit, wenn ſie mit Losſpre⸗ chung von der Collation geſchehen ſind CXXXIV. 88. in wie weit der verzichtleiſtende Erbe ſie zuruͤckhalten kann CXXXV. 89. welche angeſehen werden, als ſeyen ſie mit Freiſprechung von der Collation geſchehen CXXXVII. 00. CXXXVIII. CXXXTX. ibid. was eine Schenkung iſt C1 XXXIV 11. um eine zu machen muß man bei geſunder Veruunſt ſein CXCI. 120. wer dergleichen machen und er⸗ halten kann OCXCII. 122. Ausnahme CX CITI. ibid. Be⸗ ſchraͤnkungen dieſer Befugniß CXCIV. 123. CXCV. 123. man muß empfangen ſein, um durch Schenkungen oder Te⸗ ſtamente was zu erhalten CXCVI. 125. beſondere Veſchrän⸗ kung der Fähigkeit der Doctoren, Chirurgen, Geſundheits Be⸗ amten, Apotheker CXCIX. 727. der Diener des Cultus ibid. der Armen und Hospitien CC. 129. der Fremden CCII. 132. die zu Gunſten unterſchobener Perſonen ſind nichtig CCI. 130. wer dafuͤr geachtet wird ibid. welchen Antheil des Vermoͤgens man verſchenken darf, ſiehe Freigebigkeit, Reduction. Form der Schenkungen zwiſchen Lebenden CCXXI. 160. von welchem Tag an ſie fuͤr den Schenkgeber verbindlich ſind CCXXII. 161, ſiehe Annahme. Die Schenkung iſt durch die bloſſe Einwilligung der Partheyen vollbracht CCXXVIII.