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Kinder(natuͤrliche) ſind keine Erben XTVI. 43. wann ſie Rechte auf die Erbſchaft ihrer Aeltern haben ibid. Beſtimmung dieſer Rechte XLVII. 44. XLVIII. 45. wenn ſie verſtorben ſind, treten ihre Kinder und Deszen⸗ denten in dieſe Rechte ein XLIX. ibid. was ſie aufzurechnen verpflichtet ſind L. 46. wann ihnen jede Reklamation unter⸗ ſagt iſt LI. ibid. wer dieſelben erbt, ſiehe Erbſchaft. Wie ſie in die Erbſchaft eingeſetzt werden und ihre Obliegenheiten LX III. 52. was ſie durch Teſtamente oder Schenkungen zwi⸗ ſchen Lebenden erhalten kdnnen CXCVIII. 127.
Kinder(aus vlutſchaͤnderiſchen oder ehebrecheriſchen Ver⸗ bindungen) haben keine Rechte gegen die Ervſchaft ihrer Ael⸗ tern PII 47. können blos Alimente fordern ibid. wie dieſe beſtimmt werden LIII. ibid. wann ihnen gar keine Reklama⸗ tion zuſteht LIV. 43.
Klage auf Theilung, wann ſie zugelaſſen wird cLXXVII. 195. gegen welche Akte OLXXVIII. 106. wann ſie nicht ſtatt findet ibid. CLXXIX. 107. Regeln fuͤr dieſelbe CLXXX. 107. wie ſie gehemmt werden kann CLXXXI. 108. wann ſie unzulsſſig iſt CLXXXII 103.
Klage auf Widerruß einer Schenkung zwiſchen Leben⸗ den oder eines Teſtamentes, ſiehe Schenkung, Teſta⸗ ment, Widerruf.
L.
Legat ſiehe Vermaͤchtniß.
Legatar(Univerſal), wann er die Auslieferung des Ver⸗ mogens von den Inteſtat Erben anverlangen muß CCXCIII. 211. von welcher Epoche an er den Genuß hat CCXCIV. 213. wann er ohne weiteres in den Beſitz eintritt CCXCV. ibid, wann er ſich durch eine Ordonnanz des Preſidenten ein⸗ ſetzen laſſen muß CCXCVII. 215. in wie weit er fuͤr Zah⸗


