Teil eines Werkes 
Dritter Theil (1804)
Seite
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ben das Recht der Theilung der Erbſchaft beizuwohnen CLXXII. 103.

Siege! Auflage, auf die Erbſchaft, wann ſie nothwendig ſtatt findet CIX. 77. kann auch von den Glaͤubigern verlangt werden CX. 78. nach derſelben können alle Glaäͤubiger Oppo⸗ ſition anlegen CXI. 78. Form der SiegelAuflage ibid.

Subſtitutionen ſind verboten OLXXXVI. I15. was eine iſt ibid. Ausnahme CLXXXVII. I118. was nicht als eine ſolche angeſehen wird CLXXXVIII. CLXXX IX. ibid.

T.

Teſtament, was es iſt CLXXXV II5. man muß em⸗ pfangen ſein, um durch ein Teſtament erhalten zu konnen CXCVI. 125. beſondere Verfügungen für die der Minderjaͤh⸗ rigen CXCIII. 122. CXCIV. 123. für die zum Vortheil der Vormuͤnder CXCVII. 125. beſondere Beſchraͤnkung fuͤr die zu Gunſten der Apotheker, Geſundheits Beamten, Chirurgen, Doctoren und Diener des Cultus CXCIX. 127. zum Vor⸗ theil der Hospitien und Armen CC. 129. zum Vortheil von Fremden CCTI. 137. die zu Gunſten unterſchobener Perſonen ſind nichtig CCI. 130. welche Perſonen fuͤr unterſchoben ge⸗ halten werden ibid. bis zu welchem Betrag man durch Teſta⸗ mente verfuͤgen darf, ſiehe Freigebigkeit, Reduction. Ein Teſtament kann von jedem, unter jeder Benennung, errich⸗ tet werden CCLVII. 187. kein wechſelſeitiges kann durch ei⸗ nen Akt errichtet werden CCLVIII. 188. wie vielerlei Te⸗ ſtamente es giebt CCLIX. 189. wie ein eigenhändiges Teſta⸗ ment beſchaffen ſein muß CCLX. 190. wie ein oͤffentliches CCLXI. 191. Formalitäten bei Errichtung eines ſolchen CCLXII. 192. CCLXIII. ibid. CCLXIV. 193. wer nicht geuge dabei ſein kann CCLXV. 193. wie ein myſtiſches Te⸗ ſtament beſchaffen ſein muß und dabei zu beobachtende Forma⸗