Teil eines Werkes 
Dritter Theil (1804)
Seite
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zu erhalten, und auf welche Art ſie veingeſetzt werden muß LIX. 5I1. LX ibid. unter welcher Strafe LXII. 52.

S.

Schaz, wem er gehoͤrt VII. 8. was er iſt ibid.

Schenknehmer, welcher erbt, iſt immer zur Colla⸗ tion verbhunden CCXXXIX. 173. Siche Schenkungen; ſelbſt der, welcher kein vermuthlicher Erbe war, iſt dazu gehal⸗ ten CXXXVI. 89.

Schenkungenzwiſchen Lebenden muͤſſen konferirt werden CXX XIII. 87. in wie weit, wenn ſie mit Losſpre⸗ chung von der Collation geſchehen ſind CXXX IV. 88. in wie weit der verzichtleiſtende Erbe ſie zuruͤckhalten kann CXXXV. 89. welche angeſehen werden, als ſeyen ſie mit Freiſprechung von der Collation geſchehen CXXXVII. 90. CXXXVIII. CXXXIX. ibid. was eine Schenkung iſt CLXXX IV 114. um eine zu machen muß man bei geſunder Vernunft ſein CXCI. 120, wer dergleichen machen und er⸗ halten kann CXCTI. 122. Ausnahme CXCIII. ibid. Be⸗ ſchraͤnkungen dieſer Befugniß CXCIV. 123. CXCV. 124. man muß empfangen ſein, um durch Schenkungen oder Te⸗ ſtamente was zu erhalten GXCVI. I25. beſondere Beſchrän⸗ kung der Faͤhigkeit der Doctoren, Chirurgen, Geſundheits Ve⸗ amten, Apotheker CXCIX. 127. der Diener des Cultus ibid. der Armen und Hospitien CC. 129. der Fremden CCII. 132. die zu Gunſien unterſchobener Perſonen ſind nichtig CCI. 130. wer dafuͤr geachtet wird ibid. welchen Antheil des Vermögens man verſchenken darf, ſiehe Freigebigkeit, Reduction. Form der Schenkungen zwiſchen Lebenden CCXXI. 160. von welchem Tag an ſie fuͤr den Schenkgeber verbindlich ſind CCXXII. 161. ſiehe Annahme. Die Schenkung iſt durch die bloſſe Einwilligung der Partheyen vollbracht CCXXVIII.