Teil eines Werkes 
Dritter Theil (1804)
Seite
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Kinder(natuͤrliche) ſind keine Erben XTLVI. a3. wann ſie Rechte auf die Erbſchaft ihrer Aeltern haben ibid. Beſtimmung dieſer Rechte XLVII. 44. XLVIII. 45. wenn ſie verſtorben ſind, treten ihre Kinder und Deszen⸗ denten in dieſe Rechte ein XLLIX. ibid. was ſie aufzurechnen verpflichtet ſind L. 46. wann ihnen jede Reklamation unter⸗ ſagt iſt LI. ibid. wer dieſelben erbt, ſiehe Erbſchaft. Wie ſie in die Erbſchaft eingeſetzt werden und ihre Obliegenheiten LXIII. 52. was ſie durch Teſtamente oder Schenkungen zwi⸗ ſchen Lebenden erhalten koͤnnen CXCVIII. I27.

Kinder Caus blutſchaͤnderiſchen oder ehebrecheviſchen Ver bindungen) haben keine Rechte gegen die Erbſchaft ihrer Ael⸗ tern LII 47. können blos Alimente fordern ibid. wie dieſe beſtimmt werden LIII. ibid. wann ihnen gar keine Reklama⸗ tion zuſteht LIV. 43.

Klage auf Theiling, wann ſie zugelaſſen wird CLXXVII. 195. gegen welche Akte CLXXVIII. 106. wann ſie nicht ſtatt findet ibid. CLXX IX. 107. Regeln fuͤr dieſelbe CLXXX. 107. wie ſie gehemmt werden kann CILXXXI. 108. wann ſie unzulaͤſſig iſt CLXXX II. 103.

Klage auf Widerruf einer Schenkung zwiſchen Leben⸗ den oder eines Teſtamentes, ſiehe Schenkung, Teſta⸗ ment, Widerruf.

L⸗

Legat ſiehe Vermächtniß.

Legatar(Univerſal), wann er die Auslieferung des Ver⸗ moͤgens von den Inteſtat Erben anverlangen muß CCXCIII. aII. von welcher Epoche an er den Genuß hat CCXCIV. 213. wann er ohne weiteres in den Beſitz eintritt CCXCV. ibid. wann er ſich durch eine Ordonnanz des Preſidenten ein⸗ ſetzen laſſen muß CCXCVII. 215. in wie weit er fuͤr Zah⸗