Teil eines Werkes 
Dritter Theil (1804)
Seite
355
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Freider, wann und wie er zur Erbſchaft zugelaſſen wird ßehe Erbfolge.

G.

Garantie der Theilung, ſiehe Theilnng.*

Gemeinſchaft, niemand kann gezwungen werden, da⸗ rinn zu bleiben CV. 75.

Geſchwiſter, wann und in welchem Verhaͤltniß ſie zur Erbſchaft berufen find XL. 39. XLI. 40. XLIII. 41. wie der ihnen zugefallene Antheil getheilt wird XLII. XLIII. ibid.

Geſchwiſter Kinder, welche Verfuͤgungen zu ihrem Portheil erlaubt ſind CCCXXXVIII. 239. in wie weit ſie gultig ſind CCCXXXIX. 240. die Repräſentation findet dabei ſtatt COCXL. ibid, ſiehe Beſchwerte, Beguͤnſtig⸗ te, Vormund.

Geſundheits Beamte, Beſchränkung ihrer Faͤhigkeit durch Teſtamente oder Schenkungen zu erhalten, ſiehe Schen⸗ kung, Teſtament.

Glaubiger der verzichtleiſtenden Erben haben ſich gericht⸗ lich ermaͤchtigen zu laſſen, die Erbſchaft im Namen ihres Schuld⸗ ners anzunehmen LXXVIII. 60. Wirkungen dieſer An⸗ nahme ibid. die der Legatarien können Oppoſition gegen die Zahlung der Legate anlegen XCVIII. 7I. in Ermangelung der Oppoſition haben ſie blos gegen die Legatarien ſelbſt ihren Ruͤckgriff XCIX 72. wann dieſer verjaͤhrt ibid. Rechte der Glaͤubiger der Erben gegen die Erbſchaft CLXVIII. 102. Ausnahmen und Beſchraͤnkungen CLXIX. ibid. CLXX. 103. CLXXI. ibid. kdnnen der Theilung beiwohnen CLXXII. ibid.

Grad(was ein) iſt XXV. 25. die Folge der Grade bil⸗