Einleitung. xxIR
mhh in liegenben Gruͤnden beſtehe, oder auf liegende ſm- Gruͤnde verſichert werde. Bey dieſen allein kann der iini all nicht eintreten, der bey Capitalien ſo oft Statt ihlb6 fand, daß naͤmlich das Vermogen der Ehegattin nichts⸗ i wuͤrdig und unter ihrer eignen Mitwirkung verſchwendet hſin ward, und dann, da es durch ein Vorzugs⸗, und ſtill⸗ ldeten ſchweigendes Unterpfandsrecht gedeckt war, der Frau oſi vom erborgten Gelde wiederbezahlt werden mußte. en, di Dieß kann bey Grundſtuͤcken, wo das Capital ohne ge⸗ mbu richtliche Verlautbarung, weder vermindert, noch ver⸗ than werden kann, nicht geſchehen. uebrigens iſt ihte durch den 11Iten Artikel verhutet, daß nicht truͤglicher ſtn b Weiſe auf den Namen der Frau BGrundſtuͤcke, acte di ſo wie andere Gegenſtaͤnde von erheblichem Werth, an⸗ n die gekauft, oder Schenkungen, Lotteriegewinnſte u. ſ. f. vor⸗ Fub⸗ geſpiegelt werden können. Da das Gegentheil nur auf brig⸗ gefuͤhrten Beweis angenommen wird; ſo iſt wenig⸗ u Fn ſtens dem feinen Betruge vorgebeugt; und der grobe, der in Fertigung falſcher Beweismittel beſtuͤnde, wird, aus Furcht vor Entdeckung und Strafe, ſeltner gewagt. nt un Eben dieß gilt Grt. r4.) von dem Vorwande, daß die v Frau Schulden fuͤr den Mann bezahlt habe. d Ei⸗ Warum uͤberhaupt das Unterpfandsrecht der it Fran wegen des erweislichen Mobiliareinbringens(Art. nit d 115.) auf die liegenden Gruͤnde eingeſchraͤnkt iſt, wiin die der Mann zur Zeit der Verehelichung ſchon rue beſaß; und ſie alſo in Anſehung des eigentlichen Hand⸗ S lungsfonds blos unter die gemeinen Glaͤubiger gehoͤrt; liti warum dieſes Unterpfandsrecht nicht auch auf die nach⸗ nunns her angekauften Grundſtucke erſtreckt ward, davon liegen,
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