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Napoleons I., Kaisers der Franzosen, Königs von Italien und Protectors des Rheinbundes Handelsgesetzbuch : Nach der Französischen Originalausgabe verdeutscht mit einer Einleitung und einigen erklärenden Anmerkungen auch einem vollständigen Sachregister / herausgegeben von D. Christian Daniel Erhard
Entstehung
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VII
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Einleitung. vrr

das Handelsrecht in Frankreich auf feſte Gtundſite zu⸗ ruͤckzufuͤhren.

ſrJedermann, ſagen ſie,ward Kaufmann, jedes gleich l.Haus ein Waarenmagazin, jedes auf die Gaſſe heraus⸗ blugehende Erdgeſtock ein Kramladen. In Hoffnung auf wmnreichen Gewinn, nicht ſelten auf Credit, wurden dieſe ub deLaͤden blendend decprirt; aber bald, auf Veranlaſſung nſihndes ſchmaͤhligſten Bankerotts, wieder geſchloſſen; und muſo reihten ſich Unreblichteit und Betrug an uſtund Ungeſchicklichkeit. hn Sind nun gleich ſeit der Wiederherſtellung der ſich offentlichen Ordnung im Franzoͤſiſchen Reiche dieſe Uebel iſſtu vermindert worden; ſo ſind doch ihre Spuren noch ſicht⸗ s in⸗ bar und ihre Quellen noch nicht verſtopft.

hrqtNoch ſind, ſo ſagen die Redner in einer andern wm d Stelle ihres Vortrags,Ordnung und Haͤuslich⸗ n ſizkeit, dieſe Quellen alles Gluͤcks fuͤr ein Handelshaus, wennicht allgemein, am wenigſten in großen Staͤdten, herr⸗ ihenhſchend; noch dient der uͤbermaͤßige Aufwand auf ih 6.Magazine und Kramlaͤden, auf Zimmerverzierungen, dr biauf die Perſon des Kaufmanns ſelbſt, nur zu vielen mn dißKaufleuten als Aushaͤngeſchild, und vertritt Vet⸗bey ihnen die Stelle jener ſtrengen Wachſamkeit, le alljener beſcheidnen Rechtlichkeit, jener unver⸗ milbruͤchlichen Treue, die aus jedem Kaͤufer einen ʒuſmKunden und aus jedem Kunden einen Freund zu ma⸗ es wuchen pflegte.

en jnWir haben Seype v von Handelsleuten ohne Buͤ⸗ .Vuc.cher, von Buͤchern ohne Genauigkeit und Zuſammen⸗

Natehang; und leider zu oft von Handelsbuͤchern in wel⸗