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den, ſeinem Glaͤubiger, oder denen, die in ſein Recht treten, eine neue Urkunde auf ſeine, des Schuldners, Koſten auszuſtellen.
2264. Die Verjaͤhrungsregeln in Ruckſicht auf andere Gegenſtaͤnde, als die, welche im gegen⸗ waͤrtigen Titel bemeldet werden, kommen in den ſie betreffenden Titeln vor.
Dritter Abſchnitt.
Von der zehn⸗ und zwanzigjaͤhrigen Ver⸗ jaͤhrung.
2265. Wer ein unbewegliches Gut redlich und vermoͤge eines rechtmaͤſſigen Titels an ſich bringt, verjaͤhrt das Eigentum in zehn Jahren, wenn der wahre Eigentuͤmer in dem Bezirke des Appellationsgerichts wohnt, worin das Gut liegt; und in zwanzig Jahren, wenn er auſſerhalb deſſel⸗ ben wohnt.
2266. Wenn der wahre Eigentuͤmer ſeinen Wohnort zu verſchiedenen Zeiten bald in dem Be⸗ zirke, bald auſſerhalb deſſelben, gehabt hat; ſo muß man, um die Verjaͤhrung vollſtaͤndig zu ma⸗ chen, zu dem, was an den zehn Jahren der Ge⸗ genwart fehlt, eben ſo viel doppelte Jahre der Abweſenheit ſetzen, als Jahre fehlen, um auf die⸗ ſe Art die zehn Jahre der Gegenwart vollſtaͤndig zu machen.
2267. Ein Ditel, der wegen eines Mangels der Form nichtig iſt, kann der zehn⸗ und zwan⸗


