iek igiin n nꝝ ſuli u, k cuin 3 nne u init nin nin ſun leri*
ken in iuh
oos ypur in n
e vigun ſpoctio, inien enn ie kſr e; ells vum v in u lu ſour
ſin ie nn Anin enin tickes de unnt e une openin * ſe l⸗ ſunis un Aige, k wiin, ujh, lnigene i n
nibenl 1 vnen
, nin iſ
„*,
7
ii 12 nm 1
noch der,
mehrerer(beſonders angebrachten) Klagen erkannt iſt,
rung der Partbeyen uͤber Thatſachen und Artikel,
1
2r Th. 362. Von ſchedtichterichen Entſcheldungen. 573
1033. Zu der allgemeinen, fuͤr Vorladungen, Auffode⸗ rungen, und ſonſtige Zufertigungen, die jemanden in Perfon oder an ſeinem Wohnorte zuzuſtellen ſind, beſtimmten Friſt iſt weder der Tag, an welchem die Inſinuation geſchehen iſt, an welchem die Verſaͤumniß eintritt, mitgerechnet; auf jede Entfernung von drey Myriametern muß man zu je⸗ der Friſt noch Einen Tag, und wenn dabey eine Reiſe Statt findet, oder etwas hin⸗oder zuruͤckgeſendet werden muß, zwey Tage hinzurechnen.(1)
1034. In der Auffoderung, ſich bey den Verrichtungen der Sachverſtaͤndigen einzufinden, oder in der Vorladung, die zu Folge eines Urthels geſchieht, in welchem auf Vereinigung muß bloß Ort, Tag und Stunde der erſten Zuſammenkunft, oder des erſten Verhoͤrs beſtimmt werden. Wird die Zuſammen⸗ kunft oder das Verhoͤr an einem andern Tage fortgeſetzt: ſo bedarf es keiner Wiederholung der Auffoderung oder Ladung.
1035. Iſt die Rede von Abnahme eines Eides, Annah⸗ me einer Buͤrgſchaft, von einem Zeugenverhoͤre, von Abhoͤ⸗ von Er⸗ nennung von Sachverſtandigen, oder uͤberhaupt von irgend etwas, das zu Folge eines Urthels geſchehen ſoll, und ſind die Partheyen oder die ſtreitigen Orte zu entfernt: dann ſteht den Richtern frey, einem benachbarten Gericht, oder einem Rich⸗ ter, oder ſogar einem Friedensrichter, nach Beſchaffenheit der Umſtaͤnde, Auftrag zu ertheilen; ja, ſie konnen ſogar ein Ge⸗ richt beauftragen, entweder eines ſeiner Mitglieder, oder einen Friedensrichter zu ernennen um die zißetriten Geſchafte zu verrichten..
1036. Die Gerichtsſtuͤhle koͤnnen, je nachdem die Wich⸗ tigkeit der Umſtande es erheiſcht, in den vor ihnen anhaͤngigen Socheh⸗ ſogar Amtswegen. Befehle Auflagen erlaſſen,
Nachahmung deſſen, was in der Ordonnanz von 1667 an vielen Stellen verordnet iſt, der dritte ih geſchopft aus eben dieſer Or⸗ donnanz Lit. VII1. Art. 2. S. Jousse ad h. 1.


