*
— mut
fu—
10 9z bir * uli un it t i ihullin k hi
bhi nuni
a, än tohu
4e ie cu im
urz e ln c
zu mout iun
1 zereat 1 k ch
en oute puls
e et poumu u
aue et ks eu
mer vue lenent
niuinie
51 mni
rn i luif
5
unz dun beribi⸗
*
Srig h
atu 15 nn dut⸗ in
handlung kann fuͤr nichtig erklaͤrt werden,
2r S 3s B. Von ſchiedsrichterlichen Entſcheidungen. 571
tel der Reſtitution oder der Zpoſn geſprochen worden
ſind.(1)“
Allgemeine Verfuͤgungen.(2) 1020. Keine in gegenwaͤrtigem Geſetzbuche enthaltene An⸗ drohung einer Nullitaͤt, Geldbuße oder Verſaͤumniß(Praͤclu— ſion) iſt als bloße Verwarnung zu betrachten.(2) 1o30. Kein Zufertigungsprotocoll, und keine Proceß⸗ — wenn die Geſetze nicht die Nullitaͤt deſſelben foͤrmlich angedroht haben. In den Fällen, wo die Geſetze die Nullität nicht andro⸗ hen, kann der Gerichtsbediente(Huiſſier, Notar und Ge⸗ richtsſchreiber) wegen Unterlaſſungen oder Uebertretungen der Geſetze zu einer Geldbuße verurtheilt werden, die nicht unter
fuͤnf und nicht uͤber hundert Franken betragen. darf.(4)
1031. Nichtige und truͤgeriſche Verhandlungen und Auf⸗ ſaͤtze, ſo wie auch ſolche Handlungen und Schriften, die eine
Verurtheilung zu einer Geldbuße veranlaßt haben, fallen dem
Gerichtsbedienten zur Laſt, von dem ſie herruͤhren; und dieſer kann, nach Beſchaffenheit der Umſtaͤnde, noch uͤberdieß zu dem der Parthey zu leiſtenden Schadenerſatze verurtheilt, und ſo⸗
gar von ſeinem Amte ſuspendirt werden.(3)
1032. Gemeinden und oͤffentliche Anſtalten haben ſich bey Anſtellung gerichtlicher Klagen den Vorſchriften der die oͤffent⸗ liche Verwaltung e Geſetz e gemaͤß zu bezeigen.
(4) Die Handlungen, welche wegen unterlaſſener Beobachtung der Formalitäten null und nichtig ſind, hat der Seehe in gegen⸗ wärtiger ſehr beſtimmt angegeben. S. Art. 63. 66. 70. 147. 231. 260— 278. 280. 344. 433. 659. 609. 637. 717. 794. 62. 333. 869. 927. 928. 1006. 1028. In Fäl⸗ len, wo der Gerichtsbediente beſtraft werden kann,(nicht muß) iſt die Handilung ſelbſt an ſich gültig.
(s) Piscours de Mr. Malarmè B. à S
(6) Geſes vom 29. Vendemiaire J. V. Art. 1.— Im 910. und 937 Art des Civilgeſeßbuchs iſt den Gemeinden und öffeentlichen Stiftungen unterſagt, ohne Genehmigung der Regierung Schen⸗ kungen zu machen und dieſen, ſie anzunehmen. Eben ſo dürfen ſie(Nap. Civilgeſetzb. Art. 2043.) ohne ausdrückliche Erlaubniß der Regierung transigiren.


