XRIT Einleitung.
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nicht unetwihnt laſſen. Nicht nur und jede Handlungen der willkuhrlichen Gerichtsbarkeit, ſondern auch mehrere, in gerichtlich anhaͤngigen Haͤndeln vor⸗ kommende Geſchaͤfte, als: die Inventur der Erbſchaf⸗
ten, die gerichtliche Verſteigerung unbeweglicher Gü⸗
ter, die Berechnung und Bildung der Erbſchafts⸗
looſe bey Erbtheilungen u. ſ. w. gehoͤren nicht vor
den Richter, ſondern vor die Notarien, welche eine eigne oͤffentliche Behoͤrde ausmachen, und frey⸗ lich unter einer genauern Aufſicht des Staats ſtehen, als die unſrigen. ²) Dieſe Trennung hat den Vor⸗ theil, daß der Richter ſich lediglich den vor ihm an⸗ haͤngigen Rechtshaͤndeln widmen kann, und durch we⸗ niger verſchiedenartige Geſchaͤfte**) zerſtreut wird. Al⸗
lein, von der andern Seite ſcheint mir die Beguͤnſti⸗
gung des Anſehens der Notarien doch zu weit zu ge⸗ hen und die Koſten des Proceſſes zu haͤufen. Auſ⸗ ſer dem, was ich beym 54. Artikel in der Anmerkung
geſagt bab⸗ gehoͤrt hierher die 6 die Intereſſenten
ueber die ganze Verfaſſung und Einrichtung des otariats in Frankreich enthalten die Supplemente zum Geſetzbuche Napoleons unter Nr. I. ein beſon⸗ deres Geſetz vom 25. Ventos des Kl. J.(16. May 1803.) wohin ich die Leſer verweiſe.
**) Zu welchen in manchen deutſchen Ländern noch ſo viele die
DOrts⸗ und Landespolicey, Finanzweſen u. ſ. w. betreffende, dem richterlichen Amte an kommen, deren den Gerichten, zum Nachtheile ihres eigent⸗ lichen Zwecks, nämlich der ſchleunigen Juſtizpflege, täglich mehrere aufgeladen werden.
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ſich ganz fremde Verrichtungen
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