Vorrede.
te, wie es in einer der neueſten Ueberſetzungen des Code Napoléon geſchehen iſt. Die mehrſten Schwierigkeiten verurſachten mir die ganz franzoͤſi⸗ ſchen Ausdruͤcke, fuͤr welche man keine deutſche oder lateiniſche Worte hat; dieſe mußten entweder um⸗ ſchrieben oder beybehalten werden. Oefters fand ich auch erſt, nachdem das Wort ſchon einigemal vorgekommen war, den richtigen deutſchen Aus⸗ druck, oder uͤberzeugte mich, daß man es am beſten ganz unuͤberſetzt laſſe, wie z. B. das Wort opposition im Art. 265 und einigen andern, wo es nicht ganz paſſend uͤberſetzt iſt. Solche erſt waͤhrend der Arbeit erkannte Fehler mußten noth⸗ wendig, wenn der Fehler nicht durch das Ganze durchgefuͤhrt werden ſollte, eine Ungleichheit im Ausdrucke erzeugen, welche, ob man ſie gleich in allen Ueberſetzungen findet, doch nur ſchwach mit der Eile entſchuldiget werden kann, und welche in
einer etwaigen zweyten Auflage gewiß abgeaͤndert werden ſoll.
Auch in Anſehung der Angabe der Varianten findet ſich, wie der Augenſchein zeigt, eine Un⸗ gleichheit, welche daher ruͤhrt, daß ich meinen er⸗
ſten Plan waͤhrend der Arbeit veraͤndert habe. Ich *˖*x †


