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Napoleons I. Kaisers von Frankreich, Königs von Italien und Beschützers des Rheinbundes Civilgerichtsordnung des Französischen Reichs / Nach der neusten officiellen Ausgabe verdeutscht ; und, nebst den von dem Französichen Rechtsgelehrten Herrn Dufour jedem Artikel beygefügten Parallelstellen des ältern Französischen und Römischen Rechts, auch seinen eigenen Bemerkungen ; herausgegeben von Christian Daniel Erhard
Entstehung
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dem Beklagten auferlegt werde; denſelben Tag und zur beſtimmten Stunde zu erſcheineu. n

7. Den Partheyen bleibt es ſiets nachgelaſen, ſe frehwillig vor ſeinem Friedensrichter zu ſtellenʒ ein welchem Falle dieſer eutweder in htzter Inſtanz ſoweit ihm ſol⸗ ches die Geſetze oder die Partheyen verſtatten, oder mit Vorbehalt der Appellation, die Streitigkeit, auch dann ent⸗ ſcheidetj wenn er weder in Anſchung des Wohnortes des Beklagken noch in Anſchung des Ortes, wo der ſreitige Gegenſtand gelegen iſt, der wb S der Par⸗ theyen ſeyn ſollte. 6 Die Erklaͤrung der worin ſ e um Cnut- ſcheidung anſuchen, wird von ihnen unterzeichnet, oder, wenn ſie nicht uuterzeichnen koͤnnen, o geſchieht da⸗ von(in dem darüber nMhnm Kbw Kwib⸗

nung L*)

(*) anhrmhao Zweyter Litel. n ben nwte bes Friedensrichters, und dem Er⸗ ſ n nede een nin

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. Jeder Friebnt ſi hetih weaiſ zwey Verhorstage feſiſetzen; doch iſt ihm erlaubt, täglich⸗ ſelbſt an Sonn und Feertagen Worgens und Rachmit⸗ tags Gericht zu halten.

Auch in feinem Hauſe tann er Verhor bln doch muß es bey oſſenen Thuͤren geſchehen.(7)

9. Die Partheyen erſcheinen an dem in der Vorla-

bung beſtimmten, oder unter ihnen vetabetpetin Zu in

14) Se öbin z. 9. Stt. 1796 1 u 1.

(a) Ebendaſ. Art. 11. e ebendaf Lit. vIn. art. 1. 2. Geſez v. 49. wewte 30r 2. 5 Delayoꝛto formuleire ünter: ecduls.