Elultithng. XNk
uber die Leßr von der Ne chbferrigung der Parthey der Sache(legitimatio ad causam) bey Erben u. ſof. und vie wabch zu beobuchtenden For⸗ mens habe ich in dieſti Worichtsordnüng niches gefün⸗ den. Eben ſo wenig iſt der Provbearionen ex 1. diftamari und ex Psi contendat gebacht. Sie ſcheinen alſo nicht“ State zu finden Auch vom Armenrechee finde ich im der———— Darordnung hichts g t n uebrigens wuͤrde man ſich ſehr irren, wenn man in dieſem Geſetze alle Förmen des Proceſſes ganz ausfuͤhrlich geſchildett ſuchen wöllte! Man hat bey der Gerichts⸗ ordnung Leſer vorausgeſetzt, die den gewohnten Ge⸗ ſchaͤftsgang der franzöſiſchen Gerichte bereies kann⸗ ten. Ob man dabey nicht vielleicht zu weit gegangen ſey, wage ich nicht zu entſcheiden. So viel ſehe ich, daß 3. B. Herr Dufour in ſeinen Anmetküngen zur Ge⸗ richtsordnung, von welchem ich in vovliegender Aushabe einen Auszug gelisfent habe, oft verſichert, daß gtwiſſo, durch ältere Geſetze beſtimnite Formen, von welchen die neue Gerichtsordnung ſchweigt, noch jetzt beobach⸗ tet werden muͤßſe*)So iſt auch 3B. in der Gerichtsordnung micht bemerkt) daͤß in Sachen) dem— Anwalde— werden
ee avec ks jeume⸗ 1a— en plicationz et la ſjürispnuence. Far les Rédacteurs ide la!— prudense Mu tivih VTones 60* Paris 1806. nu3it
8. B. in der Antherkung zum 400 At. S. 67.. zum 22 Art. S. 07. Anm. 2. z. 701 Art. S. 240. Anm. 2. ₰ 2 Ark. S 26. 3. 928. t. S. 20 Anm 1. v B 5


