L Bu. I. Tit, Bon dem Genuffe und dem Berlufte der GivifRechte. 15
ibm auferlegt finb, und nur um folhe Mechte auszuuben, die ibm nach biefem 3eitpuncte au feinem Vortheile anfallen.
o1, Ein Grangofe, ber, obne Erlaubnif der Negierung, ricosbienfte im Uuélande nimmt, ober einer frembden Mili- tair-Corporation fit einverleiben lâft, verliert die redtliche Gigenfchaft eines Grangofen.
Er Fann nur mit Erlaubnif ber Megierung nadh Granf- teich surüdtfebren, und die redtliche Cigenfchaft eines Sran- sofen nur bann mwicber erbalten, menn er die Bebingungen er- füllt, Die dem Sremden auferlegt find, um Gtaats- Dürger su werden; alles mit Vorbebalt ber Gtrafen, melde das Griminal Gefes mider bie Grangofen Serbängt, die mider br Yaterland bie MBaffen getragen haben, oder fie in der Solge tragen werden,
Aamentet. JD Fou: tt,
Don dem Berlufte der Civil:Redte, als Solge geridtlider Berurtheifungen.
22, Die Berurtheilungen 3u folhen Gtrafen, deren YMir- Eung bdarin beftebt, bdaf fie den Berurtheilten von aller &beilnahme an den Gisil-Mechten ausfbliefen, welhe bier unten benannt find, 3ieben den bürgerlichen Tob nach fi,
23. Die Serurtheilung gum natürliden Tube siebt ben bürgerlidien nac) fich.
24. Die übrigen lebenslänglichen Leibesftrafen stehen den bürgerlichen ob nur in fo ferne nach fidh,, als, bas Gefes diefe YBirfung damit verbinbet,
25. Dur den bürgcrilihen Tod serlicrt ber Verurtheilte das Gigenthum an allen Gütern, bie er befas, Die Gurc- ceffion in feinem Bermogen wird ben Grben erdffuet, und feine Oüter serfallen auf fie eben fo, alé mare er natürlich und obne Zeftament geftorben.
Gr Fann fernerbin weber felbft crben, imeber das Vermi- gen, bas er in ber Golge ervorben bat, burd Erbrecht auf audere bringen,


