L Bud. I. Lit. Bon demBenue und bem Berlufte der GivilMehte. 1x
Granzofen verlo ren bat, fann allezeit burcdh Erfüllung der im 9. Art, vorgeftbriecbenen Bebingungen biefe Eigenfchaft wiebererlangen,
11, Der Frembde aenieft in Sranfreid ben der Givilz Necbte, melche die Mation, au welcher er gebèrt, ben gran: gofen our Bertrage eingeriumt bat, vder einrâaumen wird,
12, Gine Grembe, bie fid) mit einem Frangofen verbeiraz thet bat, folgt bem Suftande ibres Mannes.
13. Der Grembde, ben die Siegicrung evfaubt haben wirb, feinen Bobnfis in Sranfreich aufufchlagen, foil, folange er bafelbft su wobnen fortfabrt, aller Givil:Mechte geniefen.
14. Der Gremde, der aud) in Sranfreich. nicht vefidirt, fann vor bie frangbfifhen Gerichte gefordert werden, umt Berbinolichfeiten zu erfüllen, die er in Sranfreid) gegen einert Sransofen übernommen bat. Man Éann ibn chenfalls bey den franbfifhen Geridhten wegern folcher Berbinblichfeiten bez langen, die er in einem fremben Lande gegen cine Sr'ani0s feu eingegangen bat.
153. Cinen Srangsofen Éanuy man ÿor einem Gerichte tr Sranfreich wegen Berbindlichfeiten belangen, welche er ini erment fremben Lande, felbft mit einem Gremden, eingegangen bat.
16. Dbne Unterfdhied der Gegenftande, nur Handlungé: Gachen ausgenvmmen, iff der Gremde, ber alé flager aufz tritt, verbunbden, für ben Œrfas ber burcdh ben Drogef ver: urfadten Roften, Ccâben und entbebrten Bortheile Eicher: beit zu ftellen, es fey benun, daf er Gmmobilien in Grant: reidh befise, die einen binreichenden SBerth haben, um bdiefe 3ablungen ficher su ftellen.


