dréléminar-Titel. Bon der Berfundigung, den ABirÉuigen 2c. 5
Die Gefese, welhe den Zuftand und die Gabtgfeit der Verfonen betreffen, erffreden fich auf bie Sranjofen, wenn fie aleich in fremden Lainbern refidiren.
4 Der Richter, der unter dem Porwande, daf das Ge fes den vorgetragenen Gall unberuibrt laffe, baf e$ buntel oder ungulänglidh fes, ein Urtbeil su fprechen fidh weigert, fann ais der verfagten uftis pflidhtig gerichtlid verfolgt werden.
5. GS if den Michtern verbothen, in ber Gorim alfgcimein auitiger Borfchriften und Verordnungen die ipnen torgelegten Rechtshandel ju entfcheiden.
6. Man Fann burd Éeine Privat-Vertrage von Gefeken, welche bie Handhabung der offentlihen DOrdnung und die Crhbaltung der quten Gitten aum 3wed baben, eine Aué- nabime machen.
Etftes 5 u b
De. bd um De bofed: Me nn.
Le dope RON SR OT Ti Ron dem Genuffe und dem Berlufte der Givil-Recdite.
Decretirt den 8. Mârs 1803. Dromulgirt den 18. des nebmlihen SRouats.)
Gates:€ dp tt at. Bon bem Genuffe der Civil:Redte.
h Die MAustbung der Givil-Rechte ift von der Eigen- fchaît eines Gtaats: Buürgers unabhängig. Seftere erwirb£ und bebält man nur nach dem Gefehe, das die©taats-Ber- faffung beftimint.
8. Geder Granofe fol der Givil-Rechte geniefens


