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des Drucks derſelben oͤffentlich angekändigt hat. Sie
wird d auchi in berſchiedenen Formaten erſcheinen. III. 3 Herr Profeſſor Laſſaulx zu Koblenz hat vor
kurzem ſein Kollegienheft uͤber den Code Nabo,
léon gedruckt unter dem Ditel: Codex Napoleon, dargeſtellt und coummentirt von Fr. Laſſaulx, erſter Th. Koblenz 1809,
ausgehen laſſen. Nach der Vorrede iſt dies ein ganz eigenes Opus. Noch nicht einmahl als Kollegienheft
reif, dient es doch ſchon zur Belehrung von Alt und Jung, da doch ſonſt die reifſten Kollegienhefte nur fuͤr
den Unterricht der Jugend beſtimmt zu ſein pflegen. Der Herr Profeſſor konnte das Waſſer nicht laͤnger
8 halten uͤber all den Unfug, der jetzt mit der franzd⸗
ſiſchen Geſetzgebung in Deurſchland, dem Vaterlande der Commentarien und Handbuͤcher, gelrießen wird; er wollte daher lieber, da es ihm an Zeit zu einer ei⸗ gentlichen Ausarbeitung gebrach, durch den Druck ſei⸗
ner Hefte dieſem Unfuge ſteuern. So ein Kollegien⸗ heft dazwiſchen geworfen, meint er, werde ſchon fruch⸗
ten, und die ſchreibſeligen deutſchen Juriſten zum
Schweigen bringen. Namentlich iſt auch dieſes Ar⸗ chiv dem Herrn Profeſſor ein 1Skein des Anſtoßes, und er ſcheint ſogar zu g lauben, als ſchreibe ich darin alles
allein, denn er zitirt ſtets meinen Namen, nicht die
Abhandlungi im Archive*), meint, ich kuͤmmere mich
nicht gar viel um die franzoͤſiſchen Juriſten, die ſich
*) Da mehrere Mitarbeiter des Archivs auch nicht einmahl bei den Anfangsbuchſtaben ihres Namens genannt ſein wollen, Herr Profeſſor Laſſaulx alſo nicht gerade wiſſen konnte, was von mir und was von andern iſt, ſo werde ich kuͤnſtig alle Auffaͤtze aus meiner Feder mit meinem Namen unterzeichnen, damit eine invidioͤſe Ruͤge nicht den Unſchuldigen inr den Schuldigen treffe.
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