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kuͤr, und durch den Grundſatz, daß der Zufall
den Eigenthuͤmer treffen muͤſſe, bewaͤhrt. Der 1147. Artikel des Kodex Naxoléon bricht ihr den Stab, wehrt ihren Eingang in die Gerichte, und weiht den, die echte roͤmiſche Jurisprudenz verlaͤugnenden, aus traͤgem Nachdenken entſprun⸗ genen, Gemeinſpruch der heutigen Doctrin zum Geſetz.“
wuͤnſchen, daß es dem ſcharfſinnigen und gelehrten Verfaſſer der oben angefuͤhrten Abhandlung, aus wel⸗ cher wir einen hierher gehoͤrigen Auszug geliefert haben, gefallen moͤge, eine vollſtaͤndige Kritik des Code Na- poléon auszuarbeiten. Den franzoͤſiſchen Geſetzge⸗ hern ſelbſt duͤrfte eine ſolche Arbeit, nach ihren Aeuße⸗ rrungen uͤber die Geſetzgebung Friederichs des Großen von Preußen(vergl. das erſte Stuͤck diefes Archivs), gewiß das willkommenſte Geſchenk ſein, da ſie ſo ſehr
nach Vollkommenheit ſtreben, und die Vollkommen⸗
heit nur durch die Kritik herbei gefuͤhrt werden kann. Die Unvollkommenheiten der neuern Geſetzgebungen ſſccheinen uns vorzugsweiſe daher zu entſtehen, daß die
Kritik ihr Recht nicht gehoͤrig dabei geltend macht. Ei⸗ nem vernuͤnftigen und weiſen Regenten kann es wol nicht einfallen, das Produkt der geſetzgebenden Gewalt
4 der Kritik entziehen zu wollen; ihm, den das Wohl des Staats allein, und keine andere Ruͤckſicht, leiten ſte ſein.
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T ie Leſer dieſes Archivs werden es gewiß mit uns
darf, muß gerade die ſchaͤrfſte Pruͤfung die angenehm⸗
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