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aͤltern, ſollen dazu verbunden ſein; es muͤßte denn die
Schwiegermutter zur zweiten Ehe geſchritten, oder der Ehegatte, welcher die Verwandtſchaft begruͤndete, und die aus ſeiner Ehe mit dem andern Ehegatten gebornen Kinder geſtorben ſein(Art. 203, 205— 208).—
So viel von den perſoͤnlichen Wirkungen der Ehe. Es folgen hierauf die Wirkungen, welche in Hinſicht auf das Vermoͤgen Statt finden, und erſt im drit⸗ ten Buche des Codex dargeſtellt werden. Im Allge⸗ meinen iſt es naͤmlich den Ehegatten erlaubt, unter ſich beſondere Verabredungen, wie es mit ihrem Vermoͤgen gehalten werden ſolle, zu treffen, ſie koͤnnen darin er⸗
klaͤren, ob es ihre Abſicht ſei, ſich bei der Heirath den Geſetzen uͤber die eheliche Guͤtergemeinſchaft, oder dem die eheliche Guͤtergemeinſchaft betrifft, ſo iſt dieſe von doppelter Art: geſetzliche oder conventionelle; eine jede beginnt aber von dem Tage, wo die Ehe vor dem Be⸗
amten des Civilſtandes abgeſchloſſen iſt(Art. 1400). Bei der geſetzlichen Guͤtergemeinſchafft muß Ruͤckſicht
ggenommen werden 1) auf Alles, was zu derſelben ge⸗ hoͤrt, und aus ihr bezahlt werden muß; jenes macht den
activen Zuſtand aus(Art. 1401, 1402, 1404— 1408), dieſes aber den paſſiven(Art. 1409, 1410, 1413— 1420, 1424— 1426); ferner 2) auf die Wirkungen,
welche theils in Hinſicht auf den Mann(Art. 1428— 1430, 1432), theils in Hinſicht auf die Frau(Art. 1426, 1427, 143 1), theils endlich als gemeinſchaftliche Wirkungen in Hinſicht auf beide Ehegatten(Art. 1433— 1440) dargeſtellt werden muͤſſen; zuletzt 3) auf die Aufloͤſung derſelben, welche nicht nur an und fuͤr ſich(Art. 1441[vgl. Art. 311], 1443— 1449, 1451), ſondern auch in ihren Folgen betrachtet werden muß. Die Letztern beſtehen wieder entweder
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