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—'ü— Werth der Geſetze, an und fuͤr ſich betrachtet, weder aſt erhohen noch vermindern kann. Sollte fuͤr dieſe ge⸗ lid wiß ſehr einleuchtende Bemerkung noch eine Auctoritaͤt noͤthig ſein, ſo berufe ich mich auf einen Mann, der, medt
in Hinſicht auf die wiſſenſchaftliche Darſtellung des Ci⸗ nen vilrechts, Frankreichs Stolz genannt werden muß, um, auf Hugo Doneau. Dieſer ehrwuͤrdige Gelehrte Ein des 16ten Jahrhunderts ließ ſich durch kein Anſehen mn
irre leiten, ſondern behauptete geradezu und ohne alles auiit Bedenken den Satz:„a principibus eſt auctoritas aul iuris, a peritis et intelligentibus via et recta ra- ahe tio docendi!“— feim!
Dieſe kurze Deduction voraus geſchickt, wende ich aanmt mich zu dem eigentlichen Inhalte gegenwaͤrtiger Blaͤt⸗ imi ter. Da mir naͤmlich— um es aufrichtig zu geſte:, dull hen— die wiſſenſchaftliche Anordnung des Code iiiln. Napoléon nicht gefaͤllt, ſo habe ich den auch fuͤr(iu
den practiſchen Juriſten*) nicht unintereſſan⸗ ſtelh ten Verſuch gemacht, eine andere mehr ſyſtematiſche mie Darſtellung hier mitzutheilen. Andere moͤgen ſich an- d
dere Anſichten gelaͤufig gemacht haben, es thut dies zur ilw Sache nichts; vielmehr hat ein jeder das Recht, frei- nuͤhn muͤthig ſeine Ideen in dieſem Archive niederzulegen. Gee
— br ai am dx Vor allen Dingen halte ich es bei dem wiſſenſchaft. uihne lichen Vortrage des buͤrgerlichen Rechts fuͤr noͤthig, wi, daß Alles, was zum Rechte an und fuͤr ſich, zur Aäahs
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Theorie des Rechts gehoͤrt, ſorgfaͤltig von dem geſchie⸗ uht den werde, was zum buͤrgerlichen Prozeſſe oder zur ex⸗ gahfe V trajudiciellen Praxis gerechnet werden muß. Nach t,d meinem Dafuͤrhalten iſt daher der ganze zweite Titel aumae
— ſſete bo
*) Fur den praktiſchen Juriſten durfte dieſer Verſuch um ſo in us tereſſanter ſein, als gerade die Ordnung des Code Napoléon 60 ſehr oft einzelne Lehren ſchwierig macht.(Anmerk. d. H.) Gaſ


