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berſhaſt den Artikel 335 die Anerkennung der procreatorum
dned ex damnato concubitu gaͤnzlich verboten ſeyn ſollte, eelangen. ſo iſt kein Grund vorhanden, warum in Entfuͤhrungs⸗ 103i fäͤllen, die eine ehebrecheriſche oder blutſchaͤnderiſche ceur Erzeugung herbeigefuͤhrt haben, die im Artikel 340 ax ou ſanectjonirte Ausnahme von der Regel wegfallen ſoll. deuich Es liegt, meines Beduͤnkens, deutlich vor, daß ein (Geſetz, welches dem Richter die Ergaͤnzung der Aner⸗ an, diß kennung eines Kindes in den Faͤllen verbietet, das der to nato. uneheliche Vater, wenn er auch ſeines unehelichen em Gra⸗ Kindes Anerkennung wuͤnſcht und ſolches aner⸗ lche kennen will, nicht anerkennen darf, in die Katego⸗ rzeugung, gorie der uͤberfluͤſſigen und unnuͤtzen gehoͤrt. Soll die g der ex Anerkennung der procreatorum ex damnato con. en Artidl cubitu in dem Artikel 335 verboten ſeyn, ſo muß es in dn man drittens zugeben, daß der Code Napoléon nce ne dieſe Claſſe der Unehelichen theils mehr, als die uͤbri⸗ es en. gen Unehelichen, habe beguͤnſtigen wollen, theils mit l du. ſich ſelbſt daruͤber im Widerſpruch ſtehe. Denn nach itſncii⸗ dem Artikel 756 haben die nichtanerkannten uneheli⸗ dhlücge chen Kinder an das Vermoͤgen ihrer unehelichen Eltern cette ro. ſchlechterdings keine Anſpruͤche; und nach dem Artikel ade, u 762 haben die procreati es damnato concubitu chriben ſogar gegen Inteſtaterben ihrer unehelichen Eltern ein Wettt. Alimentationsrecch. auf di Ich bin daher der Meinung, daß der Code Na- teſer An poléon es erlaubt, ſeine aus einem Ehebruch und einer eati ex Blutſchande erzeugten unehelichen Kinder anzuerken⸗ liner nen, und durch dieſe Anerkennung die Lage dieſer Un⸗ te, und gluͤcklichen zu verbeſſern. Ich finde bei den hier in onmer- Frage ſtehenden Artikeln keinen Widerſpruch, und ge re. mein Rechtsſyſtem in Anſehung dieſes Gegenſtandes fät der beſteht in folgenden Saͤtzen: 1) Alle uneheliche Kin⸗ e ganz der koͤnnen von ihrem unehelichen Vater anerkannt
duuch werden. 2) Die Anerkennung der ex damnato


