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denheit des Gegenſtandes, mit dem ſich die Geeſetzge⸗
bung in dieſen beiden Abſchnitten des Code Napollon
beſchaͤftigr, in ihrem nothwendigen Gefolge, und der
hier anzuwendende Grundſatz des Widerſpruchs ver⸗
ſcheucht alle Moͤglichkeit, daß zwiſchen dieſen fuͤnf Arrikeln ein wirklicher Widerſpruch ſtatt finden koͤnnte.
Denn nach der lleberſchrift des 7ten Ditels des er⸗ ſten Buches wird einzig und allein von der Paternitäͤt und Filiation der Kinder, und zwar dergeſtalt gehan⸗ delt, daß im erſten und 2ten Kapitel in dieſer Hinſicht in Anſehung der ehelichen, dagegen aber blos in
dieſer Hinſicht in Anſehung der unehelichen Kinder im zten Kapitel, wohin die Artikel 335 und 340 gehoren, gehandelt wird. Das Rechtsverhaͤltniß,
das aus einer unehelichen Erzeugung, in Anſehung
der Paternitaͤt, Maternitaͤt und Filiation
zwiſchen den Erzeugenden und Erzeugten eintreten
kann, iſt der einzige unyerkennbare Gegenſtand, mit
dem ſich die Geſetzgebung in dieſem dritten Kapitel des ſiebenten Ditels des erſten Buchs beſchaͤf⸗ tigt. Alle einzelne Artikel dieſes dritten Kapitels
koͤnnen daher in Beziehung auf die Unehelicherzeugten
keine andere Tendenz haben, als die Berechtigung der
Unehelicherzeugten in Anſehung der Filiation
gegen ihre Unehelicherzeuger feſtzuſetzen.
Dagegen handelt der ganze erſte Ditel des drit⸗ ten Buchs von der Inteſtaterbfolge, und zwar in der erſten Section des vierten Kapitels von dem wechſelſeitigen Inteſtaterbfolgerecht zwiſchen den Un⸗
ehelicherzeugenden und den Unehelicherzeugten; und
vonn dieſer erſten Section machen die Artikel 757, 758 und 762 integrirende Theile aus. Die Ueber⸗ ſchrift dieſer Section kuͤndigt dem Interpreten ſchon im
Allgemeinen an, daß die einzelnen Artikel dieſes Ab⸗
ſchnitts keine andere Tendenz in Ruͤckſicht der außer
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