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wiſſen will, was der Art. 9 fuͤr den erſten Fall vorſchreibt.. 8
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Wir machen unſere Leſer darauf aufmerkſam, daß
die Artikel, uͤber welche wir bisher geſprochen haben, ganz etwas neues enthalten, was man noch in keiner Geſetzgebung irgend eines aͤltern oder neuern Volks fin⸗ det. Diefe Politik liegt dabei zum Grunde. Ganz etwas neues iſt fuͤrs erſte der Unterſchied zwiſchen wirklichen franzoͤſiſchen Buͤrgern und blo⸗ ßen Franzoſen. Man muß Franzoſe ſeyn—
fentweder ein geborner oder naturaliſirter— das ver⸗
ſteht ſich von ſelbſt, wenn man franzoͤſiſcher Buͤrger
ſeyn will. Aber man kann Franzoſe ſeyn, ohne fran⸗
zoͤſiſcher Buͤrger zu ſeyn. Um an den droits politi- ques Antheil nehmen zu koͤnnen, iſt das franzoͤſiſche Buͤrgerrecht erforderlich, die droits civils hingegen kommen ſchon jedem bloßen Franzoſen zu. Wenn
die droits civils ſchon jedem Franzoſen zuſtehen,
ſo muͤſſen ihm auch um ſo mehr die droits naturels zuſtaͤndig ſeyn, welche die Baſis der droits civils ausmachen, verſteht ſich, in ſo fern ſie mit den droits civils cohaͤriren, denn ein Theil davon cohaͤrirt auch mit den droits politiques.— Ueber dieſe droits er⸗ klaͤrt ſich der Tribun Gary ſehr gut: Trois eſpèces de droits(ſagt er) régiſſent les hommes réunis en fociété; le droit naturel ou genéral
qui ſe trouve chez toutes les nations: c-'eſt ce-
lui qui établit la füreté des perſonnes et des
on ſe maintenir. Le droit civil, qui elt le droit propre à chaque nation, et qui la diltin-
lütg, DNüir ut ſ ur tſ 8 entät Lat . huber propriétés, et qui eſt la lource de tous les con- trats entre vifs fans lesquels il eſt impoſſible de concevoir qu'une affociation puiſſe ſe former,
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