127 —¹˙(— en Fal gue des autres, G'eft celui qui règle les ſucceſ- ſiaons, les mariages, les tutelles, la puiffance— paternelle, et généralement tous les rapports entre perfonnes.— Eniin le droit poli-
, deh tique qui meſt pas moins propre à une nation ürben que ſon droit civil, mais qui ſoccupe d'intéréts beine plus relevés, détermine la manière dont les ci- lts ſu. toyens conconrent plus ou moins immédiate- Genz ment à Pexercice de la puiffance publique. II richen Stoit neceflaire de ſéparer les règles de ce blo⸗ droit, de celles du droit civil; de rappeler que on— les premièéres appartiennent à lacte conſticu- as de. tionel, tandis que les autres font l'objet de la Drga loi civile; afin que ce qui eft établi pour un or- i fti⸗ dre de choſes, ne půt jamais Pappliquer à polit⸗ Tautre.“ zöſſſce Faͤrs zweite iſt auch das ganz etwas neues, ngeen daß ſchon der franzoͤſiſche Grund und Bo⸗ Wen den einen, der darauf geboren wird, zum Fran⸗ ſtehen, zoſen macht, der Vater mag ein Einheimiſcher oder ein turels Auslaͤnder ſeyn. Noch wichtiger wuͤrde dieſe Verord⸗ ivils nung des Code fuͤr Frankreich geworden ſeyn, wenn drotis man dem Scharfblick des franzoͤſiſchen Kaiſers dabei tt auch gefolgt, und nicht noch erſt die foͤrmliche Reclamation iits er⸗ füͤr noͤthig erachtet haͤtte. Indeß hat auch dieſe, wie pèces ſich aus den oben angefuͤhrten Discuſſionen ergiebt,
roonis viel fuͤr ſich. Der Artikel 9, der dieſe Verfuͤgungen néral enthaͤlt, iſt nicht zur vollſtaͤndigen Discuſſion im
'olt ce⸗ Staatsrath gediehen, wie ſich aus dem, was oben et des daruͤber aus den Discuſſionen beigebracht worden, es con. zeigt. Die Discuſſionen wurden vom 26. Vende- ble de miaire des Jahres X bis zum 22. Fructidor unter⸗ ormer,„ brochen. Es waren in der Zwiſchenzeit Conferenzen elt le mit einer Commiſſion des Tribunars bei dem damaligen dültin- zweiten Conſul Cambacères; und es ſcheint, als
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