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Worte wurden hernach bei der Conferenz mit dem Tri⸗ bunate ſupprimirt. So erhiel t der Artikel die Faſſung,
welche er jetzt im Code hat, mit ſtillſchweigender Un⸗ terlegung des vom Kaiſer in Vorſchlag gebrachten Princips, das hier um ſo wichtiger iſt, als ohne daſ⸗
ſelbe weder wuͤrde beſtimmt werden koͤnnen, wer im
Sinn des Code Napoléon Franzoſe iſt, noch die fol⸗ genden Artikel wuͤrden gehoͤrig verſtanden werden koͤn⸗
nen. Aber nicht allein durch dies Princip wird der
Begriff eines Franzoſen vollſtaͤndig begruͤndet, ſondern
es muß noch ein zweites hinzukommen.
Dies enthaͤlt der zehnte Artikel, in deſſen er⸗
ſterer Parthie beſtimmt worden iſt, daß jedes von
einem Franzoſen im Auslande erzeugte Kind(gleichfalls) fuͤr einen Franzoſen ge⸗
halten werden ſoll.
Bei der Abfaſſung deſſel lben wurde darüber debat⸗ tirt ,ob die Beſtimmung des Artikels blos von eheli⸗
chen oder auch unehelichen Kindern zu verſtehen ſei. 8
Man nahm an, auch von unehelichen, vorausgeſetzt,
daß die Paternitaͤt gehoͤrig conſtire. Tronchet 8
Erinnerung, daß denn doch auf jeden Fall die Vater⸗ ſchaft und Kindſchaft auf eine den franziſchen Oeibzen
gemaͤße Art dargethan ſeyn muͤſſe, wenn das Kind als
Franzoſe betrachtet werden ſollte, wurde Vaber ſtill⸗
ſchweigend adoptirt, woraus denn folgt, daß ein im
dede gegen einen Franzoſen gefuͤhrter Schwäͤnge⸗ t rungsprozeß, wobei er auf gewoͤhnliche Anzeige fuͤr den
praͤſumtiven Vater des Kindes zum Behuf der Ali⸗
mente und Abfindung erklaͤrt wird, das Kind noch nicht zu einem Franzoſen macht.
In Grundlage dieſer beiden in dem achten Artikel ſtillſchweigend angenommenen, und in der erſten Parthie des zehnten ausdruͤcklich erklaͤrten Prin⸗ cipien ſind nun Franzoſen: 1) Alle in Frank⸗


