Teil eines Werkes 
Zweites Stück (1808)
Entstehung
Seite
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1. ee, des Wohnorts zulaͤſſige Erben legitimiren woll⸗ d. ten, wenn die dortigen Geſetze den Beſtimmun⸗ 11 gen des Code widerſprechen ſollten. Da⸗ untden gegen muͤſſen auch wieder diejenigen zugelaſſen f diſ werden, die nach dem Code ſucceſſionsfähig ſind, wenn ſie gleich nach den Geſe ſetzen des Wohnorts 3 nicht faͤhig ſeyn ſollten. onn e Es gruͤndet ſich dieſe Beſtimmung des code vrſchi⸗ auf das in der alten franzoͤſiſchen Inrisprudenz der in⸗ gaͤng und gebe Princip: mobilia oſlibus per- derin ſonae inhaerent, wogegen die Immobilien Napo durchweg auch in Abſicht der Erbfolge nach den in en⸗ Geſetzen des Orts, wo ſie belegen ſind, beur⸗ ng ſx theilt werden. Man kann daher das SSes nicht ſens. mit der Eiſchränkung verſtehen, a ls rede es blos von den Rechten des Fremden, temdet, uͤber ſein unbewegliches Eigenthum worin zu verfuͤgen, es zu verpachten, zu verkaufen, ſt, n. zu verſchenken, daruͤber Anordnungen unter den ine Er⸗ Lebendigen und des Todes wegen zu treffen, den ſich eit in Frankreich wurde von jeher der Ausdruck: la eErtan loi régit, in dem Sinne genommen, in wel⸗ u richt chem wir ihn bei der Erkloͤrung des Geſetzes ge⸗ Geſezen nommen haben. Die Faſſung der dritten jetzt gleich folgenden Beſtimmung, wo wieder das der Ä Wort régit im Originaltexte vorkommt, beſtäͤ⸗ ſt fern tigt auch unſere Erklaͤrung noch ſo zum leb berguß, AEh. diaß ſchwerlich etwas dawider eingewendet wer⸗ yrt wor⸗ den koͤnnte. 1 3) Die Geſetze, welche den Zuſtand und lleiben: n die Faͤhigkeit der Perſonen betref⸗ teeen ffen, regieren die Franzoſen, ſelbſt noch die woenn ſie ſich auch in fremden Laͤn⸗ Lich dar dern aufhalten.

nnungen So nach der woͤrtlichen Ueberſetzung. Nach