aſth„
———
Es bedarf wohl nicht erſt einer e nahern Rechtferti⸗ gung dieſer Regel, da man die Grundſaͤtze, worauf
ſie gebauet iſt, aus dem Obigen als bekannt vorausſetzen kann. Ein Theil dieſer Regel beruht auch auf allge⸗
meinen, den Rechtsgelehrten bekannten und gelaͤufigen
Principien.— Nur moͤchte man fragen: ob ſich denn
wohl uͤberall im Gode Napoléon einander widerſpre⸗ chende Artikel faͤnden, da doch eines Theils der Code du ſolchen Widerſpruͤchen wirklich zu duͤnn ſei, andern
Theils bei der Aufmerkſamkeit, welche auf die Abfaſ⸗ ſung Verwendet worden, ſich Widerſorüthe faſt nicht denken ließen?
Wohl ſoll te man ſo fragen, und zugleich vernei⸗ nend antworten. Allein es kommen wirklich in dem Code ſolche Widerſpruͤche vor, die wir uns dar⸗ aus erklaͤren, daß man von dem Projekt an meh⸗ rern Orten abg geſchnitten, an andern zugeſetzt, und dann wieder einen Artikel in einem andern Sinne ange⸗ nnommen hat, als eigentlich ſein Wortverſtand iſt.
Wir wollen hier nur, zur Celenkern der vorſte⸗
hende n Regel, einen der ſtaͤrkſten Widerſpruͤche aus⸗ heben; mehrere werden in den ſolgenden Stuͤcken die⸗ ſes Archivs vorkommen.
Nach dem Arritel 340 des Code iſt die Erfor⸗
ſchung(recherche) der Vaterſchaft bei unehelichen
Kindern, den Fall der Entfuͤhrung, und wenn der
Zeitpunkt der Entfuͤhrung mit dem der Empfaͤngniß uͤbereinſtimmt, ausgenommen, unterſagt worden, und nach Artikel 335 findet keine Anerkennung unehelicher Kinder, welche ſonſt in Abſicht der Paternitaͤt die Re⸗
gel usmacht, zu Gzunſten eines in ehebrecheriſcher oder biutſchänderiſcher Umarmung erzeugten Kindes ſtatt.— Durch Erforſchung und Anerkennung al⸗ lein kann aber nur die Paternitaͤt und das daraus
entſoringende Recht der unehelichen Kinder auf Alimen⸗
—
am Kt3. üßn K
mmt, n
n diſer ue u
t einet unten
dewütte
ruothan
Ab kce d ante alb Kul,
dace mi a il
denau rtnid
i 1 4 rdi mmibe. und mn van dung a fi tiſett cäe
1 iſ dkan
im an 6 en gus henten
Rr hun dr Faunnyen
6


