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16 I. B. I. T. Genuß u. Verluſt d. bürgerl. Rechke.
21. Ein Inlaͤnder, der ohne Erlaubniß des Staats⸗ herrſchers Kriegsdienſte im Ausland nimmt, oder einer fremden Kriegskoͤrperſchaft ſich einverleiben laͤßt, verliert das Recht eines Inlaͤnders.
Er kann nur mit Erlaubniß des Staatsherrſchers ins
Land zuruͤckkehren, und das Eingeborenheits⸗Recht nur
dann wieder erhalten, wann er die Bedingungen er⸗ fuͤllt, die desfalls dem Fremden auferlegt ſind; alles mit Vorbehalt der geſezlichen Strafen, wider jene Eingebor⸗ nen, die wider ihr Vaterland die Waffen getragen haben, oder ſie in der Folge tragen werden.
Zweyter Abſchnitt. Von dem Verlu ſt der buͤrgerlichen Rechte, als Folge gerichtlicher Verurtheilung.
22. Die Verurtheilung zu ſolchen Strafen, deren Wirkung den Verurtheilten aller Theilnaähme an den nach⸗ benannten buͤrgerlichen Rechten ausſchließt, ziehet den buͤrgerlichen Tod nach ſich.
23. Die Verurtheilung zum natuͤrlichen Tod zieht den buͤrgerlichen nach ſich.
24. Die uͤbrigen lebenslaͤnglichen Leibesſtrafen ziehen
den buͤrgerlichen Tod nur in ſo fern nach ſich, als ein Ge⸗
ſez dieſe Wirkung damit verbindet.
25. Durch den buͤrgerlichen Tod verliert der Vernr⸗ theilte das Eigenthum an allen ſeinen Guͤtern. Die Nach⸗ folge in ſeinem Vermoͤgen wird den Erben eroͤffnet, und
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