chtt.
es Stan oder ein gt, verlin
eſchers i Recht u zungen e ; alles mi e Eingete agen haben
ichte, al ung.
zen, dern n den natz ziehet d
Tod zit
rafen zilt als ein b—
der Verr⸗ Die Natt fret, u
I. B. I. T. Genuß u. Verluſt d. bürgerl. Rechte. 11
ſeine Guͤter verfallen auf ſie eben ſo, als waͤre er natuͤrlich und ohne letzten Willen geſtorben.
Er kann nachher weder ſelbſt erben, noch das Vermoͤ⸗ gen, das er in der Folge erwirbt, auf andere vererben.
Er kann uͤber ſeine Guͤter im Ganzen und im Einzel⸗ nen nichts verfuͤgen, weder durch Schenkungen unter Le⸗ benden, noch durch lezten Willen; auch kann er auf dieſe Weiſe nichts empfangen, es ſey dann zum Lebens⸗Unter⸗ haſtt.
Er kann weder zum Vormund ernannt werden, noch zu Verrichtungen mitwirken, die ſich auf die Vormund⸗ ſchaft beziehen.
Er kann nicht Zeuge fuͤr eine feyerliche oder beglaubte Beurkundung ſeyn, noch bey Gericht als Zeuge angenom⸗ men werden.
Er kann bey Gericht als Klaͤger oder Beklagter nicht ſelbſt auftreten: in ſeinem Namen muß ein beſonderer Pfleger handeln, den ihm das Gericht ernennt, vor wel⸗
ches die Klage gehoͤrt.
Er iſt unfaͤhig, eine Heyrath zu ſchließen, die irgend ei⸗ ne buͤrgerliche Wirkung hervorbringe. Eine Heyrath, die er vorher geſchloſſen hatte, iſt in Beziehung auf alle buͤrgerlichen Wirkungen aufgeloͤßt. Sein Ehegatte und ſeine Erben koͤnnen, jedes fuͤr ſei⸗ nen Theil, die Rechte ausuͤben, und die Klagen anſtellen, denen ſein natuͤrlicher Tod wuͤrde Platz gemacht haben.
26. Die Verurtheilungen auf vorgaͤngiges Verhoͤr zie⸗ hen den buͤrgerlichen Tod nur von dem Tag an nach ſich, da ſie an der Perſon oder im Bildniß vollzogen worden ſind⸗


