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Code Napoléon : mit Zusäzen und Handelsgesezen als Land-Recht für das Großherzogthum Baden
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Kultur allzuſchwer iſt, ſolchen zu erleichtern, wozu alſo, da wo noͤthig, ſie ſeiner Zeit zu benuzen, die Beamten anmit aufgefordert werden.

UMebrigens 2.) bezieht ſich dieſer Geſez⸗Titel auf alle zur Zeit des erſten July 1809. unbe ſezte Pfleg⸗ ſchaften: die zu jener Zeit ſchon beſezte gehen bis dahin,

daß ihre Endigungszeit oder ſonſt eine Aenderung aus

rechtlichen Veranlaſſungen vorfaͤllt, eben ſo, wie bey

ihnen die obervormundſchaftliche Einwirkung der Aemter

und Regierungen fort, nur daß dieſe Einwirkung ſich nachmals in Abſicht des Stoffs ihrer Verfuͤgungen nach dem Inhalt dieſes Landrechts benehmen muß.

X. Bey dem IJ. Tit. des III. Buchs von den Erbſchaften verſteht es 10 ſich von ſelbſt, daß die hier beſchriebene Rechte und Ordnungen der Inteſtat⸗Vererbung nur bey jenen Erbſchaften in Frage kommen koͤnnen, welche nach dem erſten July d. Jahres anfallen, und daß alle fruͤher verfallene, wenn gleich noch ruhende oder unerledigte Verlaſſenſchaften nach den alten Rechten zu erledigen ſind. 2.) Was hingegen insbeſondere die Erbrechte und Unterhaltsrechte der natuͤrlichen oder unehlich anerkannten Kinder betrifft, ſo beziehen wir uns auf das, was oben ad VII. geſagt worden, wornach allen, vor dem erſten July d. J. gebohrnen uneh⸗