machen, als in welchem Fall ſie um die Uneigen⸗ nutt
nuͤzigkeit ihrer Einſpruͤche zu ſichern, zuvor der nits
Nuznießung ſich entſchlagen, und das Vermoͤgen nuha unter Vormundſchaft legen ſollen. Wohingegen üR 4.) die Abgabe der Nuznießung nach erreichter ud Vollaͤhrigkeit an die Kinder unveraͤndert nach der im k Verfuͤgung des Land⸗Rechts bey allem nach obig i than erſtem Saz dieſes Abſchnitts dazu vereigenſchafteten üitz Ba Vermoͤgen ſich zu richten hat, nicht nur, wo Kinder nhtmer 1 ſich in der Lage befinden, es zu verlangen, ſondern Ahangr 34
auch ohne ein ſolches Verlangen abzuwarten, ſo⸗ bald die Kinder einheimiſch oder auswaͤrts einen mit di feſten Wohnſiz, der ſie zur Verwaltung empfaͤnglich
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macht, ſich erwaͤhlt haben, und nicht ſelbſt um 1ht deſſen Beybehaltung in Nuznießung oder Verwal⸗ äitn: tung der Eltern bitten. lüm n danu
IX. Bey dem X. Tit. des I. Buchs von der rndiſt Minderjaͤhrigkeit haben Wir den Zuſaz 454 a. u mne
wegen der Befugniß des Familienraths ſich vertreten zu ufi
laſſen, hauptſaͤchlich in der Hinſicht beygefuͤgt, damit n mal
die Beamten das Mittel haben moͤgen, durch Auswirkung Lün
eines ſolchen Auftrags des Familienraths an Rechnungs⸗ ſasſe
verſtaͤndige Perſonen, die Aufſichts⸗Verantwortlichkeit, trt
welche in Bezug auf das Rechnungsweſen allerdings in tnant
vielen Landgegenden den Schultern der Ortsbuͤrger noch Ne,d
jezt und bis zu weiteren Fortſchritten in ihrer Rechts⸗


