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(1. B. I. T. Genuß u. Verluſt d. buͤrgerl. Rechte. 9
1.) durch das Staats⸗Bürgerrecht, das man in ei⸗ nem fremden Land erlangt;
2.) durch eine von dem Staatsherrſcher nicht geneh⸗ migte Annahme öffentlicher, von einer fremden Regierung übertragener Amtsverrichtungen;
3.) endlich durch jede Niederlaſſung in einem frem⸗ den Land, ohne Abſicht, zurückzukehren.
Eine Handels⸗Niederlaſſung gilt niemals für Abſicht,
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18. Ein Zuländere der dieſe rechtliche Eigenſchaft verloren hat, kann ſie jederzeit wieder erlangen, wenn er mit Erlaubniß des Staatsherrſchers ins Land zurück⸗ kehrt, und erklärt, daß er ſich daſelbſt ſezen wolle, und daß er auf jede mit den inländiſchen Geſezen im Wi⸗ derſpruch ſtehende Auszeichnung Verzicht thue.
19. Eine Inländerin, die einen Fremden heyrathet, folgt dem Zuſtand ihres Mannes.
Verliert ſie ihren Mann, ſo erhält ſie die rechtliche Eigenſchaft einer In länderin wieder, vorausgeſezt, daß ſie entweder noch im Land ſich aufhält, oder mit obrigkeit⸗ licher Erlaubniß dahin zurückkehrt, und erklärt, daß ſie ſich dort ſezen wolle.
20. Wer in den Fällen des roten, 18ten und 19ten Sazes die rechtliche Eigenſchaft eines Inländers wieder erhält, kann ſie nicht eher geltend machen, als bis er die Bedingungen dieſer Säze erfüllt, und nur um ſol⸗ che Rechte auszuüben, die ihm n n h dieſem Zeitpunkt anfallen.


