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3 1. B. I.T. Genuß u. Verluſt d. buͤrgerl. Rechte.
15. Der Fremde, dem der Staatsherrſcher erlaubt, 3
ſeinen Wohnſiz im Land aufzuſchlagen, ſoll, ſo lang er daſelbſt wohnt, aller bürgerlichen Rechte genieſſen.
14. Der Fremde, auch wenn er auswärts ſich wieder aufhält, kann vor die inländiſchen Gerichte geladen werden, um Verbindlichkeiten zu erfüllen, die er im Land gegen einen Inländer äbernommen hat. Er kann eben⸗ falls vor inländiſche Gerichte wegen ſolcher Verbindlich⸗ keiten gezogen werden, die er in einem fremden Land gegen einen Inländer eingegangen hat.
15. Ein Inländer kann im Land vor Gericht gezo⸗ gen werden, wegen Verbindlichkeiten, welche er in einem fremden Land, ſelbſt mit einem Fremden eingegangen hat.—
16. Jeder fremde Kläger muß ohne Unterſchied der Segenſtände,(nur Handlungsſachen ausgenommen) für den Erſaz der Prozeßkoſten, auch für etwaige Entſchädi⸗ gung Sicherheit ſtellen, es ſey dann, daß er Liegenſchaften im Land beſize, deren Werth dieſe Zahlungen ſicher
3 w e y tes K ap i tel.
Vongdem Verluſt der bürgerlichen Rech te.
Erſter Abſchnitt. Von dem Verluſt der bürgerlichen Rechte, in ſoweit er aus dem Verluſt der rechtlichen Eigenſchaft eines Inländers entſteht.
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/7. Man hört auf, Inländer zu ſeyn:


