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erwiederte der Andere,„ich habe es nicht mehr... und damit iſt es genug!“
„Damit iſt es genug!... Ich finde ihn ſehr ſpaßhaft, den kleinen jungen Mann... Damit iſt es im Gegentheil nicht genug! Ah! Ihr glaubt, Ihr habet mir keine Rechen⸗ ſchaft abzulegen! Ihr täuſcht Euch, mein lieber Freund.. und Ihr werdet mir nicht ſpäter, als auf der Stelle das Vergnügen machen, zu berechnen, was Ihr mir dafür, daß ich Euch und Euren Bruder hierhergebracht, ſchuldig ſeid... Ihr werdet auch berechnen, was Ihr dem ehrlichen Wirth hier ſchuldet, und ſind dieſe Rechnungen gemacht, ſo habt Ihr die Güte, Alles bis auf den letzten Heller baar auf das Brett zu bezahlen.“
„Keines Wegs... Ihr bezahlt für uns den Wirth und führt uns nach Lhon, wie es Eure Pflicht iſt!“
„Meine Pflicht!“
„Ihr leiht uns, was wir brauchen, um von Lhon nach Paris zu reiſen, und ſind wir in dieſer Stadt, ſo ſchicken wir Euch Alles, was Ihr für uns ausgegeben und uns vor⸗ geſtreckt habt.“
„Bravo! brabiſſimo! ſo macht Ihr die Sache ab. Dabei iſt nur eine Unannehmlichkeit, die, daß ich ſie anders abmache, daß ich Euch, weit entfernt, Euch einen Heller vorzuſtrecken, nicht einen Obol erlaſſe und, wenn Ihr Euch nicht als artige Jungen benehmt, ohne Euch abreiſe ich übergebe Euch dem Wirth als Pfand, und Ihr möget Euch aus ſeinen Klauen ziehen, wie Ihr könnt.“
Als Francesco dieſe Erklärung des Vetturin hörte, konnte


