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Band 3 (1847) Band 3
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mögen und nicht meine Perſon ziehe mir die Aufmerkſamkeit zu, die man für mich hatte; voll Ekel wandte ich mich von jeder nicht verheiratheten Frau ab, die mir ein artiges Wort ſagte oder mich mit einem freundlichen Lächeln empfing, denn ich betrachtete ſie als eine ſchlaue Speculantin, welche einzig und allein an den Putz, an die Juwelen, an alle die et caetera dächte, die ihr mein Vermögen verſchaffen könnte. Ich weiß in der That nicht, wer mehr zu tadeln iſt, der Mann, den die Eitelkeit ſo ſehr verblendet, daß er glaubt, jede Frau, die ihm ein liebenswürdiges Wort oder ein Lächeln zuwende, ſei in ihn verliebt, oder derjenige, welcher ſich ein⸗ bildet, ſein Vermögen gebe ihm unwiderſtehliche Rechte auf die Aufmerkſamkeit dieſes Geſchlechtes. Die Eitelkeit iſt eine Schwäche unſerer Natur; der argwöhniſche Charakter iſt ein Mangel, den man dieſer weltlichen Weisheit zu verdanken hat, welchen man ſelten auf eine andere Art erlangt, als wenn man dieſem Laſter opfert. Unter der Herrſchaft der Angſt, die mir die eigennützigen Beweggründe der heirathsfähigen Frauen einflößten, ſuchte ich die Geſellſchaft von denjenigen, welche, wenn auch weniger intereſſirt, darum doch nicht weniger intereſſant waren. Ich meine die verheiratheten Frauen. Und hier habe ich, wie das Lied ſagt, mehr als eine Geſchichte im Kopf; doch Sie wer⸗ den mir erlauben, darüber wegzugehen und das Glück, das ich da und dort machte, der Einbildungskraft meiner Leſer zu überlaſſen. Zu jener Zeit wurde ich Lady Elmsecourt vorgeſtellt, die, obgleich un pen passée, wie die Franzoſen ſagen würden,

zu den herrſchenden Schönheiten des Tages gehörte. Die Zeit,

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