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Band 4 (1847) Band 4
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eigenen Hände fließen zu laſſen, daß endlich dieſe legalen Räu⸗ ber Thränen entreißen, die ich an ihrer Quelle zu trocknen befliſſen war.

Ich hielt Dich nicht für einen ſo ſtarken Logiker. Wo haſt Du dieſe Marimen geſchöpft?

In der reinen Luft der Freiheit, im Umgang mit den Menſchen, in der Stille des Nachdenkens.

Du ſiehſt, wohin Dich das geführt hat!

Ich beklage den Verluſt des Lebens nicht.

Und wenn es Dir Jemand wiedergäbe?

So würde ich meine Laufbahn fortſetzen.

Sie hat alſo viele Reize für Dich?

Mehr, als ich zu ſagen vermöchte.

Armer Mann! 4

Ah! Herr! Lerwiederte Tunſo,Ihr habt nie die Segnungen des Unglücklichen gekoſtet, Ihr habt nie gefühlt, wie Eure Hände von den Thränen des Mißgeſchickes benetzt worden ſind, nein! nie habt Ihr Euch dieſe Befriedigung, dieſes Glück verſchaffen können, nein! ſonſt würdet Ihr mich nicht ſo ſtreng behandeln!

Am Vorabend ſeines Todes ſchickte man ihn einen Prieſter. Als Tunſo ihn eintreten ſah, ſagte er mit ſchwa⸗ cher Stimme zu ihm:

Was wollt Ihr von mir, mein Vater? das Bekennt⸗ niß meiner Irrthümer?.. Ich habe viel Böſes gethan, wie man behauptet, und ein wenig Gutes. Die Dürftigen werden im Himmel für ihren Vater eine Fürbitte einlegen.

Er verlangte ſeine Geliebte zu ſehen. Im Glauben er